Im Test: Die Nintendo Wii U

17.1.2013
Willy
Web
2 Kommentare

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Eines vorneweg. Wer jetzt hier einen technisch einwandfreien Test erwartet, der ist leider weit gefehlt. Ich bin ein Hobbyzocker und kratze daher wahrscheinlich nur an der Oberfläche. Aber es macht einfach Spaß so etwas auszuprobieren. Lange ist es her, dass ich eine Konsole besaß. Die letzte war eine Playstation 3, die ich bis zum endgültigen Verschleiß runtergeritten habe. Nun also ein Modell von Nintendo, die Wii U. Brandneu und so.

Ich hatte das letzte mal das Vergnügen mit Nintendo, als ich eine N64 besaß. Ihr könnt euch also ausrechnen wie lang das her ist. Darum war ich aufgeregt wie Micaela Schäfer vor einer Dschungelprüfung, das neue Baby von Nintendo zu testen.

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Wii U also. Sozusagen die revolutionierte Wii. Ein Meilenstein von Nintendo? Kann man so sagen, wenn man nach meiner Meinung nach gehen sollte. Die Wii fand ich irgendwie immer so kompliziert und eher weniger geil. Mit der Wii U macht dieses Prinzip einfach tausend mal mehr Spaß, da man auch einen extra Bildschirm auf dem Pad hat.

Eine neue Generation ist angebrochen. Und das hat Nintendo vor Sony und Microsoft eingeleitet. Dabei gibt es zwei verschiedene Pakete. Da haben wir einmal die Premium-Version. Dieses kostet im Handel aktuell rund 350 Euro und enthält die Konsole in Schwarz mit 32 GByte integriertem Speicher, den Tablet-Controller, ein HDMI-Kabel, Standfüße für die Konsole, eine Ladestation für den Controller, die Sensor-Leiste für die alten Wii-Motes sowie alle notwendigen Strom-Adapter. Für die Menschen, die es auch einfach mögen, gibt es auch das Basic-Pack für rund 300 Euro an, das aus einer weißen Konsole mit 8 GByte Speicher, dem Tablet-Controller und kaum Extras besteht. Der Aufpreis für das Premium-Paket lohnt sich unserer Meinung nach.

Das definitive Highlight der Wii U ist der Tablet-Controller. Superleicht & superbequem in der Hand. Das integrierte 6,2 Zoll große Touch-Display reagiert perfekt und bietet mit 854 x 480 Pixel eine perfekte Auflösung. Die Größe ist dabei einfach genau richtig gewählt und mit der intigrierten VGA-Kamera schließen wir dann auch die Lobhudeleien.

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Die Sticks und Buttons sind perfekt aufeinander abgestimmt und durch die perfekte Größe muss man sich nicht die Finger brechen, um mal schnell von einem Knopf auf den anderen zu gelangen.

An Spielen gibt es jetzt noch nicht allzuviele. Ich selber habe mich in das Game New Super Mario Bros. U reingefuchst. Sozusagen der Standardtitel einer jeden Nintendo Konsole. Das muss man einfach antesten. Desweiteren gibt es aber auch schon Games wie Batman, Mass Effect und das ZombiU Game, welches sich mit der neuen Bedienung besonders interessant steuern lässt.

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Ich als Laie muss zugeben, dass ich etwas angetan von dieser Konsole bin. Vor allem dieser Tablet-Controller hat es mir angetan. Ich finde diese Technik revolutionär und das sollen erstemal die anderen Anbieter nachmachen. Der Preis ist zwar recht hoch, aber auch irgendwie sehr gerechtfertigt. Denn vor allem der Spaß, die Hardware und die Umsetzung überzeugen bei der Nintendo Wii U auf ganzer Linie.

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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2 Kommentare zu “Im Test: Die Nintendo Wii U”

  1. Marc sagt:

    Danke für Deinen Bericht, den ich im großen und ganzen teile.

    Ich hatte auch die Gelegenheit, die Wii U zu testen. Wer sich näher informieren möchte, schaut hier auf meine kleine Artikelserie inklusive einem ersten Fazit nach vier Wochen Zocken im Blog:
    http://www.ostwestf4le.de/tag/wii-u/

  2. Pingback: Dressed Like Machines verlost ein Nintendo Wii U Premium Pack | Dressed Like Machines

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