How to fix a NPD-Plakat: Wahl-Adbusting in Mecklenburg-Vorpommern

08.8.2016
Markus
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14 Kommentare

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In Mecklenburg-Vorpommern stehen diesen Herbst wieder Wahlen an. Damit die Bürger und Bürgerinnen auch davon Kenntnis nehmen, wofür gewisse Parteien einstehen, wurden die Plakate der NPD mal eben korrigiert. Kann man definitiv so machen.

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14 Kommentare zu “How to fix a NPD-Plakat: Wahl-Adbusting in Mecklenburg-Vorpommern”

  1. Name sagt:

    Das schlimme ist, dass die Leute jetzt NPD wählen, da deren Argumente einfach zu gut sind.

    1. Skynet sagt:

      Welche Argumente ?

      Das sind doch alles nur hohle Phrasen, die dem einfachen Volk einen Schuldigen

      für Ihre Probleme liefern und versprechen, dass wenn man Sie wählt alles besser wird.

      Das ist bei solchen Rattenfängern immer die selbe Masche und hat schon mehrfach

      in der Geschichte funktioniert.

      Mit seriöser Politik hat das doch nichts zu tun.

      Traurig das man das gerade in Anbetracht der deutschen Geschichte nicht durchschaut.

  2. Atze sagt:

    Strafbewehrte Sachbeschädigung bleibt auch dann eine strafbewehrte kriminelle Handlung, wenn sie sich selber als „gut gemeint“ girlandisiert.

    Der Affinität einer Bevölkerung für totalitäre „Lösungen“, Rassismus und Ausländerhass, die ununterbrochen über 60 Jahre erst unter der Knute des Faschismus und dann des Stalinismus gestanden hat, kommt man offensichtlich nicht mit Witzchen bei.

    Erfolgversprechender fände ich da eher eine Gegenplakataktion, die die Nazigrößen, die in Nürnberg abgeurteilt wurden, am Strick baumelnd zeigt und auf das politische Dauerversagertum der deutschen Rechten mit 2 verlorenen Weltkriegen aufmerksam machte: „Sieh Nazi, wohin dich das bringt!“

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  5. Matthew Ratcliffe sagt:

    Bitte verhunzen sie sowohl die Deutsche wie auch die Englische Sprache in Zukunft nicht so, wie sie das in der Schlagzeile dieses Artikels tun. Was Ich unter Verhunzung des Englischen meine: richtigerweise hiesse es „AN NPD-Plakat“.

    1. Markus sagt:

      Jeder macht mahl Fehler. ;)

    2. R. Asputin sagt:

      Wer nichts zu sagen hat, sagt’s in der heutigen Zeit auf Englisch.

      Denglish [so der Fachausdruck] ist eines der Kennzeichen von Schwaetzern, aber das wissen die Macher der Webseite offenbar noch nicht. So, und nun das Kriechoel und den 12-Unzen-Hammer, und es waere doch gelacht, wenn ich die Umlate-Tasten nicht wieder entklemmen wuerde.

      1. Markus sagt:

        Jetzt wissen wirs…danke.

    3. M.H sagt:

      If the word starts with a vowel sound, you should use an. If it starts with a consonant sound, you should use a.

    4. Benjamin sagt:

      Soweit ich weiß ist „a NPD-Plakat“ korrekt, da „an“ nur vor Wörtern mit Vokal am Anfang kommt.

      1. Markus sagt:

        Dacht ich halt auch so, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

        1. Murx sagt:

          Dabei kommts allerdings auf die Aussprache an, nicht auf die Schreibweise.

    5. Zweipassbürger sagt:

      Bitte verhunzen Sie (!) die deutsche (!) Sprache ebenfalls nicht. Übrigens, „Englische“ hieße (!) richtigerweise auch so: „englische“.
      Sollte man, wenn man auf Fehler anderer hiwneist, nicht selbst genau so dumme Fehler vermeiden?

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