Sophie Hunger – „Souldier“

24.3.2013
Fraugoldklee
Music

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„A heart that beats must repeat itself.”

Sophie Hunger ist einfach wunderbar. Was habe ich ihre Platte „The Danger of Light“ gefeiert. Jüngst war sie auf Max Herre’s „Hallo Welt“ zu hören, dem sie ihre Bombenstimme für den Song „Tel Aviv“ lieh. In ihren Texten strebt die phantasievolle Autorin nach zunehmender Klarheit, gleich ob sie imaginäre Geschichten erzählt oder mit dem Lauf der Welt abrechnet. Die Stücke von The Danger of Light verarbeiten konkrete Erlebnisse ebenso wie Gedankenspiele. „Ich nehme, was mir im Kopf herumschwirrt, oft ist es nur ein Bild oder ein Wort, das ich wachsen lasse, wie einen Pilz.“

In „Souldier“ versetzt sich Sophie Hunger in extreme Gedankenwelten, spricht mal aus der Sicht eines Amokläufers, mal zu einem Soldaten, dem sie tatsächlich nach einem Konzert in London begegnet ist.( Achtung Mädels: verkörpert wird dieser von dem jungen Berliner Schauspieler Janosh Lencer.)

Über den Autor

Fraugoldklee Laura. 94er Baujahr. musikfanatisch. Keyboard Cat. Irgendwie liebt sie DAS. Überzeugte Gin Tonic-Trinkerin. Oder ein Weinchen vielleicht. Findet, dass die Welt aus lauter lustigen Dingen besteht, die betrachtet werden von lauter traurigen Menschen, die damit nichts mehr anzufangen wissen.

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