Kurzer Rückblick auf das Melt! Festival

30.7.2013
Willy
Stuff

SAMSUNG CSC

Ich bin ja eigentlich kein Mensch großer Worte, aber ab und an muss ich dann doch mal was loswerden. Ich war vorletztes Wochenende das zweite Mal auf dem Melt-Festival. Diesmal waren die Damen und Herren von Opel so freundlich, mich auf dieses Abenteuer Festival einzuladen und mitzunehmen. Die Musik, die auf dem Melt! kommt, ist eigentlich schon sehr mein Ding. Also ging es mit der MFG und Sack & Pack los Richtung Ferropolis. Ne Woche vorher hab ich da schon beim splash! ordentlich abgefeiert und das tolle Wetter genossen. Das sollte sich beim Melt! auch wiederholen. Ich liebe dieses Festivals ja eigentlich für das perfekt durchstrukturierte Organisationstalent, was es hervorruft. Aber dieses Jahr hatte ich auch das erste mal zu meckern.

Auf einem Festival kann das Wetter ja immer schwanken. Mal Rege, mal kalt, mal warm. Weiß man nie vorher. Was man aber machen sollte, ist sich ordentlich auf die bestimmten Bedingungen vorbereiten. Ich finde es ehrlich gesagt sehr, sehr schade, dass die Organisatoren es nicht einmal geschafft haben, offene Trinkstellen auf Zeltplatz und Festivalgelände aufzustellen. Es waren teilweise  wirklich hohe Temperaturen und sehr staubig. Der See war stets überfüllt und da sehnt man sich ja eigentlich schon sehr nach einer Erfrischung. Ich hoffe doch, dass sich das zum nächsten Jahr ändert.

Das war aber so ziemlich das einzige, was es zu beanstanden gab. Ansonsten verlief das Wochenende eigentlich recht ruhig, was aber nicht heißt, dass es langweilig war. Wir haben tolle Acts gesehen, eine Führung über’s Gelände gemacht, damit man sich auch mal die Historie zu Gemüte führen kann, und ordentlich abgefeiert. Acts wie James Blake, Rudimental, Claire, Disclosure, SBTRKT, Modeselektor, Daughter uvm. haben mich musikalisch bereichert, wo ich nicht bei einem enttäuscht war. Auch wenn der Sound noch verbesserungswürdig ist, war ich zufrieden.

Danke auch nochmal an Opel, dass sie mich zu diesem Event eingeladen haben. Sie selbst waren dort mit einem kleinem Gelände vertreten, um den neuen Adam vorzustellen, welcher ja ein durchweg multimedialer Geniestreich ist.

Ich hatte die Ehre, dieses Auto auch schon bei der Weltpremiere bestaunen und auch mal kurz fahren zu dürfen. Und ich war schon recht überwältigt. Für einen Kleinwagen ist das schon toll, was da vor allem im Innenraum stattfindet. Das auto audio system ist ausgeprägt und variabel ohne Ende. Da kann man wirklich alles steuern und anschließen, was es so gibt. Genau das richtige für mich.

Foto © thang dai

Disclaimer: Danke nochmal an Opel für die Einladung und die tolle Zeit

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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