WTF?: Guten Tag, Sexpolizei!

15.9.2013
wolfenwax
Stuff, Web

Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Eine Plattitüde, die ich stets zu vermeiden suche, allerdings fällt mir bei folgender Geschichte ernsthaft nichts Besseres ein. Folgendes Szenario: Eine 22-Jährige verabredet sich online zu einem Date. Normaler Move. Sie gehen spazieren, reden über Sex, eine Einladung zum zweiten Date folgt. Bis hierhin nichts neues. Im Haus des Verehrers herrschten allerdings strikte Regeln: „Kein Sex zwischen 15 und 17 Uhr“, so hieß es auf einem Aushang im Hauseingang. Ab in die Wohnung, raus aus den Klamotten rein ins Bett – und auf einmal klingelt es an der Wohnungstür.

Und nun für mich das absolute WTF?: Ein – wie sich später herausstellte – Kumpan des Datenden, steht bekleidet mit der Jacke einer Landshuter Sicherheitsdienstes in der Tür und stellt sich als „Sexpolizist“ vor. Wegen eines Verstoßes gegen das oben beschriebene Sexverbot drohe der 22-Jährigen eine Anzeige wegen Ruhestörung – satte 700€ solle sie als Strafe zahlen.

Auuuuußer natürlich, sie stiege mit dem „Polizisten“ ins Bett und zahle ihm 60€, dann würde er, jovial wie jeder Polizist es ist, von einer Anzeige absehen. Erst nachdem der Sex-Cop ein zweites Mal zum Schäferstündchen aufforderte, verließ sie die Wohnung und offenbarte sich ihren Eltern.

Also ehrlich – WAS ZUR HÖLLE. Dass diese zwei Kerle ihre Naivität so ausnutzen, ist natürlich nicht ok, aber trotzdem verdammt witzig. Lest euch den Text bei unten stehendem Link durch und gönnt euch den Facepalm des Tages.

 

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wolfenwax

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