Wintergrillen – Was man bedenken muss

13.11.2013
Willy
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Für viele Menschen ist das Grillen nicht mehr nur Sommervergnügen. Mit der richtigen Ausrüstung und der entsprechenden Bereitschaft aller Beteiligten kann auch das Projekt Wintergrillen in die Tat umgesetzt und zu einer stimmungsvollen Angelegenheit aufgezogen werden. Einige Tipps und Tricks helfen euch zusätzlich, das winterliche Grillen zu einem leckeren Festmahl werden zu lassen.

Wichtige Regeln für das Wintergrillen

Es klingt logisch, sollte aber dennoch beachtet werden: In kalter Winterluft sind die Grillzeiten zum Teil viel länger als gewohnt und dabei ist häufig mehr Kohle erforderlich, um die gewünschte Hitze zu erreichen. Man sollte sich also schon früh genug um einen gewissen Kohlevorrat bemühen, da die Supermärkte nach der Sommersaison kaum noch Grillkohle anbieten.

Damit sich Grillmeister und Konsorten auch bei kalter Winterluft rundum wohlfühlen, ist es ratsam, warme Kleidung, Decken und bei Bedarf ein Heizgerät für den Außenbereich parat zu haben. Um die richtige Ausstattung zum Wintergrillen komplett zu machen, präsentieren Anbieter wie Fermob, die französische Outdoor-Möbelmarke, das perfekte Equipment für Grillpartys zu jeder Jahreszeit.

Auch das Essen muss es warm haben

In der kalten Luft kühlt das fertig gegrillte Essen natürlich recht schnell ab. Zum optimalen Warmhalten bieten sich hier zum Beispiel Alufolie und Thermoboxen an. Die Teller und Schüsseln können schon vorgewärmt werden, etwa drinnen im Backofen. Auf diese Weise bleiben Steacks, Würstchen und Grillkäse lange genug warm, bis sie verzehrt werden.

Damit der Kontrast von Wärme und Kälte perfekt wird, empfehlen sich zum Essen Heißgetränke, wie Punsch, Glühwein oder Tee, eventuell in speziellen Wintersorten. Wenn all dies vorhanden ist, geht es los mit dem atmosphärischen Wintergrillen.

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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