Mysterium am Bahnhof: Ein Mann starrt ins Leere

starren

Keine Ahnung was das soll oder was wirklich dahinter steckt, auf jeden Fall hat sich an einem Bahnhof in Australien ein wirklich mysteriöses Szenario abgespielt. Ein Typ stand dort einfach so rum und starrte auf einen bestimmten Punkt. Nur welcher das war, wusste keiner so wirklich. Twitter-User Cameron Power musste diesen arg emotional verwirrenden Moment festhalten und mit der Welt teilen. Wir fragen uns: Was geht da vor???

via Malte

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Willy Dr. Lima

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23 Kommentare zu “Mysterium am Bahnhof: Ein Mann starrt ins Leere”

  1. Kati sagt:

    Genau, es soll gefälligst auf sein Smartphone starren, wie normale Menschen.

    1. Carla sagt:

      @ Kati : richtig! hahaha

  2. Chayton sagt:

    Ne er ist ganz Normal und nicht so n kranker Phone Junkie wie der Rest auf dem Foto. gg

  3. MV sagt:

    Wie sich alle über Smartphones aufregen. Als wenn IRGENDjemand von euuch jemals vorher mit fremden Menschen im Fahrstuhl oder der Bahn gesprochen hat. Dann höre ich doch lieber Musik über mein Handy, lese die Nachrichten oder spiele von mir aus. Ja und?
    Soll ich alternativ nur danit ihr Besserwissenden zufrieden einfach nur TATSÄCHLICH ins Leere starren?

    1. Morpheus sagt:

      the matrix has you!

  4. Tom sagt:

    Er hat warscheinlich so eine neue Kontaklinse die wie Google Glases funktioniert :)

  5. Neal sagt:

    Es entwickelt sich eine Sucht die immer mehr Menschen in Ihren Bann zieht.

  6. Pingback: Medien | Pearltrees

  7. Art Janz sagt:

    ich sehe was, was du nicht siehst …

  8. Ich sagt:

    Es ist halt auffällig, dass er der einzige ist, der kein Smartphone zur Hand hat !
    Ist kein ungewöhnlicher oder auffälliger Moment, wo die Welt drüber grübeln müsste !
    Manchmal wird aber auch sinnloser Schmarrn verbreitet …!!!

  9. Nil sagt:

    Einer postet eine sarkastische Nachricht und alle hängen sich daran auf. Wie geil :-D

  10. shot sagt:

    würde sagen hier wir mit Humor gespielt… es ist wohl eher normal in die leere zu starren und über interessante Dinge nachzudenken als seine kostbare Zeit jede Sekunde an seinem Handy zu verbringen! Ich persönlich bin auch ziemlich an mein Handy gebunden aber wenn ich gute Gedanken fließen lasse erinnere ich mich mehr daran als was meine Freunde im facebook gepostet haben und erlich gesagt ist es doch auch viel interessante seine innerewelt kennen zu lernen und mental stärker zu werden als jeden neuen Trend zu wissen. aber das ist jedem selbst überlassen nur ist die frage für jeden der mal alt wird ob er sagen kann ich habe mein halbes leben mit meinem Handy verbracht oder mich wirklich witzigen Dingen zugewandt habe wie zum Beispiel das Mysterium des Lebens und einfach Löcher in die Welt gestarrt habe weil die aussrrewelt und die oberflächlichen Dinge total unnötig sind…. live is your choice!!! mach dir das bewusst bevor du über einen anderen lachst ;)

  11. IIIFrEaKIII sagt:

    Es ist ganz einfach.. Der Akku von seinem Smartphone ist leer und er denkt nach, wie er ihn wieder aufladen soll, weil er dringendend damit spielen muss, wie andere…

  12. Pingback: Schnuller 2.0 - Es gibt eine App dafür | Deutsche Markenarbeit

  13. Necdet Kocer sagt:

    Vielleicht er ist eine echte aborjin aus Australien…

  14. CK sagt:

    Natürlich haben sich früher fremde Menschen im Fahrstuhl oder in der S/U-Bahn unterhalten. Normale Grußformeln oder ein freundliches „Wohin fahren Sie?“ war immer drin. Aber heutzutage schottet sich eben fast jeder in seiner eigenen Welt ab.

  15. what it’s wrong whit this guy?
    yes! he is looking the world arround

  16. Samurator sagt:

    hängt euch doch alle dran auf!!!!!! was gibts da zu diskutieren?????

  17. Sven sagt:

    Er checkt gerade die Börsenkurse mit einem Prototyp, der in seine Iris eingebaut ist. Na logo.

  18. Philipp Schmid sagt:

    Handygesteuert eben :D

  19. Chrissie sagt:

    Ich finde das Foto super! Würde denjenigen, der das gepostet hat, gern mal kennenlernen!
    Monthy Pyton lässt grüßen. Glückwunsch!

    Chrissie

  20. Pingback: - Die ewige Suche nach dem großen Glück – | www.problemauflösung.de

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