Mit o2 kommt deine Geschichte auf die große Leinwand! #YouCanDo #BioPic

15.5.2014
Torge
Web

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Jeden Tag geschehen lebensverändernde Dinge. Toni bekommt seinen Traumjob, Lisa gewinnt im Lotto und Karl hat den Hund seiner Nachbarin vor dem Ertrinken gerettet. Der Tag eines jeden Menschen hat 24 Stunden und in jeder Sekunde könnte es wieder passieren – die Entstehung einer Geschichte. Was hast du erlebt? Was hat dich nach vorne gebracht oder gar dein Leben komplett verändert?

Begegnungen mit anderen Menschen können deinen Weg beeinflussen. Hätte mein Cousin mir vor 10 Jahren damals nicht seinen alten Computer (auf dem immerhin Platz für ca. 50 MP3’s gewesen ist) geschenkt, hätte sich mein Musikgeschmack höchstwahrscheinlich total anders entwickelt. Und wenn ich in der Orientierungsstufe damals nicht in die 5b sondern in die 5c gekommen wäre, hätte ich meinen besten Kumpel wohl nie kennen gelernt. Versteht ihr was ich meine? Eine einzelne kleine Entscheidung kann den Verlauf eines ganzen Lebens beeinflussen, egal wie gravierend oder unbedeutend sie auf den ersten Blick erscheint.

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Teile deine Geschichte mit O2, egal ob ein kleines oder großes Geschehnis, atemberaubend oder gar waghalsig. In jedem Fall bewegend und inspirierend sollte sie sein. Und wenn dann alles stimmt, machen sich vielleicht die Regisseure und Produzenten von deutschen Filmhits wie „Die Welle“, „Bang Boom Bang“, „Wickie auf großer Fahrt“ und „Fack Ju Göhte“ daran, deine Idee, deine Geschichte mit professionellen Schauspielern zu verfilmen.

| DEINE GESCHICHTE – DEIN FILM |

Um mitzumachen müsst ihr erst einmal o2.de/biopic ansurfen und euch dort anmelden. Anschließend könnt ihr euer Profil mit euren Social-Media-Accounts von Facebook, Twitter und Google+ verbinden. Danach habt ihr die Möglichkeit eure Stories entweder direkt über die Biopic-Plattform oder durch die Hashtags #YouCanDo und #BioPic in den sozialen Netzwerken zu teilen um bei der Aktion mitzumachen.

Die beste Story wird am Ende von den Filmschaffenden persönlich ausgewählt und eigenhändig als 90-180 Sekunden langer Kurzfilm verarbeitet. Wer wollte denn nicht ein Stück seines eigenen Lebens verfilmt haben?

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Über den Autor

Torge @TorgeSantjer | noisiv.de | Hamburg | #23

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