Ein Mörder befragt Siri, wo er die Leiche am besten verstecken kann

16.8.2014
Willy
Web

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Solche Geschichten passieren eben, wenn man einen Sprachassistenten auf dem Handy hat.

Wer mordet und nicht erwischt werden will, sollte sein Smartphone einfach mal weglassen, das Gerät sammelt einfach zu viele verräterische Daten. Neulich war es die Akkuladezeit, jetzt ist es der Gebrauch der Taschenlampe und – oberdämlich – die Frage an Siri „I need to hide my roomate“. Und zwar in der Nacht, in der der Mitbewohner spurlos verschwindet, um Wochen später von Jägern in einem abgelegenen Waldstück gefunden zu werden, natürlich mausetot. Der iPhone-Trottel und mutmaßliche Mörder heißt in diesem Fall Pedro Bravo und steht in Florida derzeit vor Gericht, wo ihm aus seinen iPhone-Daten gerade der Strick gedreht wird: Erst die Frage an Siri, dann Abtauchen in einer einsamen Gegend ohne Mobilfunkabdeckung, dann eine 45-minütuge Nutzung der Taschenlampe – und am nächsten Morgen war der Mitbewohner verschwunden.

 via Endgadget

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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