Archive for August, 2014

Das lukrative Geschäft des Tages

31.8.2014
Willy
Web

Einerseits ärgert man andere Kunden aufs übelste, andererseits kann man noch dick Kasse machen. Warum da noch niemand eher drauf gekommen is?! :D

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via Schlecky

Ein Foto in Microsoft Word bewegen – Eine traurige Wahrheit

31.8.2014
Willy
Web

Und jeder der das hier jetzt anzweifeln will, wird von mir angezweifelt. In der Zeit, als ich noch Word aktiv nutzte, war das immer das gleiche.

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via FME

Freitag / Montag – Ein Vorher-Nachher Vergleich

31.8.2014
Willy
Web

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via DIY

Wochenende wirklich schon wieder vorbei?

31.8.2014
Willy
Web

Morgen geht der Ernst des Lebens wieder los, meine Freunde. In diesem Sinne:

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via Björn

Blind Booking – ein beliebtes Hotel Roulette mit Überraschungsfaktor

31.8.2014
Willy
Stuff

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 Traditionell ist die Mehrheit der Reisenden bei den Buchungen von Urlaubsreisen, Hotels, Flügen etc. eher auf Vorsicht und Sicherheit bedacht, als auf unliebsame Reiseüberraschungen aus. Aber gerade das Ungewisse macht das Blind Booking („Blinde Buchen“) nicht nur für flexible und Überraschungen liebende Reisende, sondern auch für den preisbewussten Kunden zur idealen Buchungsform im Internet. Blind Booking macht es möglich, zu attraktiven Preisen und wenn gewünscht in Hotels ab einer Kategorie von mindestens drei Sternen logieren zu können. Erfunden und konzipiert wurde das Blind Booking Modell in den USA, wo es im Jahr 2001 durch den Reiseanbieter „Expedia“ auf den Reisemarkt gebracht wurde. Praktiziert wird das Blind Booking Geschäftsmodell unter anderem von „Hotwire“, „Priceline“ und „GetGoing“ bzw. von Surprice Hotels in Deutschland.

Ein wesentlicher Bestandteil des Blind Booking Konzeptes ist darauf aufgebaut, dass die genaue Bezeichnung und die Adresse des ausgewählten Hotels und weitere Hotelinformationen erst nach der Bestätigung der Buchung bekanntgegeben werden. Trotzdem braucht man beim Blind Booking keine Angst haben, dass man die sprichwörtliche Katze im Sack kauft. Durch eine Filterfunktion im Suchagenten kann man, wie z. B. auf der Webseite des Hotelzimmervermittlers Surprice Hotels, die Hotelsuche nach den folgenden Kriterien selbständig noch zusätzlich verfeinern:

  • Preislimit pro Tag
  • Hotels nach ihren Sternen (3-5)
  • Bewertungen von ehemaligen Gästen

Zudem sind während der Hotelsuche für jedes vorgeschlagene Hotel noch zusätzliche Informationen, wie  die ungefähre Lage, Hotel- und Zimmerausstattung und über die kostenpflichtigen bzw. kostenlosen Serviceleistungen des Hotels, als nützliche Entscheidungshilfen verfügbar. Wahlweise kann man sich Hotels in einer bestimmten Stadt auch nach den persönlichen Vorlieben  Shopping, Kultur, Wellness; Nightlife usw. vorschlagen lassen. Als Resultat der Hotelsuche werden die für die gewünschte Destination in Frage kommenden Hotels listenmäßig vorgeschlagen, wobei jeweils  der normale und der zu bezahlende Preis bzw. die %-mäßige Ersparnis ersichtlich sind. Im günstigsten Fall kann der Rabatt auf ein Hotelzimmer bis zu 60 % des regulären Preises ausmachen.

Neben dem Spaß- und Überraschungsfaktor ist es primär der Preis, mit dem das Blind Booking einer „normalen“ Hotelbuchung gegenüber im Vorteil ist. Der Grund dafür liegt vor allem beim Anbieter. Durch das Blind Booking werden nicht gebuchte und somit freistehende Hotelzimmer zwar weit unter den normalen Zimmerpreisen, aber trotz des niedrigen Preises zumindest kostendeckend verkauft bzw. freie Zimmerkapazitäten ausgelastet.  Um den eigenen Ruf als Top-Hotel dadurch nicht zu gefährden, läuft das Blind Booking zu Beginn der Buchung auch unter der Anonymität der Hotels ab. Vom rechtlichen Standpunkt aus gesehen stellt das Blind Booking System für den Kunden kein Risiko dar. Wie bei herkömmlich getätigten Buchungen können auch beim Blind Booking aufgetretene Mängel sofort beim Vermittler des Hotels beanstandet werden. Üblicherweise werden zu Recht reklamierte Missstände durch zusätzliche Preisnachlässe bzw. durch einen Schadenersatz abgegolten.

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