Scene Unseen: Dancehall in Japan? It’s a thing!

05.8.2014
Torge
Music, Werbung

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Also ich war früher als Teenager einer von den Jungs, die das gehört haben,  was die Anderen für gut befanden. Eminem und 50 Cent waren zum Beispiel immer hoch im Kurs, bloß auf die Aggro Berlin-Schiene, auf die bin ich nicht aufgesprungen. Irgendwann setzt man sich ja doch damit auseinander, was man hört. Wenig später wurde ich dann zu dem Typen, der versucht hat über den Musikgeschmack Leute kennen zu lernen. Wenn dir dann auf der Dorfparty aber einer mit einem “ich höre alles” oder einem “das was eben so läuft” entgegenkam, dann war sowieso gleich Schluss.

Musik ist eben Kunst und jeder hat ein anderes Auge beziehungsweise ein anderes Ohr dafür. Natürlich kreuzen sich Geschmäcker und einige färben auch ab, aber so wie jeder Mensch ein Unikat ist, ist auch der eigene Musikgeschmack einzigartig.

Wichtig zu bedenken immer ist, dass hinter jedem, ja wirklich jedem Song, eine Geschichte steht. Ein Text den irgendwer geschrieben hat und eine Melodie die jemand komponiert hat. Glaubt mir, man kann sich gar nicht vorstellen was alles hinter der Produktion eines Liedes steckt. Aber das ist ein anderes Blatt Papier. Heute nämlich geht es um eine Aktion die von Bose und Vice ins Leben gerufen wurde und mit #ListenForYourself einen treffenden Hashtag für die ganze junge Generation von heute parat hat.

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Streamingdienst Spotify und the social network Facebook sind auch mit an Bord und liefern uns Hand in Hand eine Kurzdoku-Trilogie die den tollen Namen Scene Unseen trägt. In jedem Video geht es um einen Ort, bzw. um eine Location, in der ein Genre, also eine Musikrichtung so präsent ist wie wir es niemals erwartet hätten. In der ersten Ausgabe geht es z.B. um die Reggae- und Dancehall-Szene in Japan. Ja, ihr habt richtig gelesen, japanischer Dancehall! Wie sich das Genre dort entwickelt hat und wer unter anderem dafür verantwortlich ist könnt ihr im folgendem Video einsehen.

Verrückt, oder? Und die nächsten beiden Episoden werden nicht weniger spannend! Am 01. August folgt “Indie in Mexico” und am 15. August läuft das Finale mit “Elektro in Indien” an.

Für weitere Infos zu diesem Projekt solltet ihr dringend den extra dafür angelegten Tumblr-Hub auschecken, auf dem nochmal alle Infos vereint angelegt sind.

Lasst also eure Augen auf, verbiegt euch nicht und vergesst niemals: #ListenForYourself

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Über den Autor

Torge @TorgeSantjer | noisiv.de | Hamburg | #23

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