#sixtrallye – Die ersten drei Tage auf dem Weg durch Europa

26.8.2014
Willy
Interviews

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Vor ein paar Tagen noch berichtete ich euch, dass ich mit meinem besten Kumpel eine Europareise machen würde, nun ist sie im vollen Gange. Sixt hatte uns eingeladen, fast zwei Wochen lang quer durch die Länder Europas zu reisen und dabei tolle Eindrücke zu sammeln und witzige Aufgaben zu erledigen. Da ich kein Mann großer Worte bin, will ich mich kurz fassen und euch ein paar Impressionen geben, was wir so erlebt haben.

1. Station: München – Innsbruck

Nachdem wir unsere erste Nacht in München verbrachten, ging es am Folgetag weiter Richtung Innsbruck, eine wunderschöne Stadt in Österreich, die ich vorher noch nie bereist habe. Am Anfang des Tages losten wir per Challenge aus, wer welches Fahrzeug bekommt. Wir bekamen mit etwas Losglück eine C-Klasse von Mercedes, brandneu versteht sich. Der Startpunkt war das HQ von Sixt, den Ortsnamen hab ich vergessen, der Sitz aber ist toll, abgelegen, schön eingerichtet, nette Mitarbeiter, kann man nicht meckern, absolut nicht. Die Challenge wurde in Form eines Carrerabahn-Rennens ausgefochten, wir wurden Dritter, dafür das ich das ewig nicht mehr gemacht habe eine ordentliche Leistung. Pässe, Berge und wunderschöne Landschaften folgten über den Tag verteilt. Und noch ein kleiner Schwenk von mir: Ich habe auf dieser Strecke Seen erblickt, die schöner waren, als all das, was ich bisher an Wasser in meinem Leben gesehen Habe. Azurblau, glasklar, nennt es wie ihr wollt. Einfach nur traumhaft und leider auf Handybildern gar nicht so schön darzustellen, wie sie eigentlich waren. Weichensee, Kachelsee und wie sie alle hießen. Hier die Bilder dazu, in keiner festen Reihenfolge:

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2. Station: Innsbruck – Lugano

Von Österreich ging es weiter in die Schweiz, ein Land welches ich sehr liebe, weil es die wohl schönsten Städte Europas bietet, für mich zumindest. In Lugano war ich bisher noch nicht, an sich eine ebenfalls schöne Stadt, die aber auch nicht so schöne Seiten hat. Von der Stadt selbst haben wir eigentlich recht wenig gesehen, hielten abends auf dem Weg zum Abendessen kurz bei einem Stadtfestival an, keine Ahnung was der Anlass war, aber die Jungs und Mädels auf der Bühne haben Stimmung gemacht. Nachdem wir uns alle eine riesengroße, leckere Pizza reingedrückt hatten, fuhren wir zum Hotel, alle schon ein wenig KO, aber was will man auch erwarten, wenn man den halben Tag im Auto sitzt und vorher die schönsten Schluchten der Welt gesehen hat, sodass man dachte, dass man sich im neuen Herr der Ringe-Film befinde, den es natürlich nicht gibt, aber das Feeling war definitiv da. Schwöre. Auch hier wieder Bilder, durcheinander, aber man kann schon erkennen wo was und wie ist. Toll einfach.

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3. Station: Lugano – Nizza

Endlich fing auch das Wetter an mitzuspielen, endlich verdammt, ich hatte zwar keine Badehose dabei, aber gott sei Dank hatte Max zwei mit, warum auch immer :D Egal, er lieh mir seine, wir freuten uns schon drauf ins Wasser zu springen, was wir dann auch taten. Salzwasser natürlich, was auch sonst in Italien. Noch in Italien, denn unser Ziel war Nizza, eine ebenfalls schöne, wenn auch teuere Stadt an der französischen Küste. Dieses mal sind wir so gut wie keine schönen Pässe gefahren, eher Autobahn, dafür hatten wir aber einen kurzen Zwischenstopp in Monte Carlo, wo ich das erste Mal in meinem Leben diese fabelhafte Formel 1-Strecke sah, gefolgt von einer dicken Karre nach der anderen. „Schnell wieder weg, bevor uns das Wasser im Mund zusammen läuft“ dachten wir uns und machten gleich weiter. Ich muss nicht erwähnen, dass die Straßen dort verdammt eng sind und wir da mit unseren dicken Sixt-Mietwagen da durch mussten, ging aber alles irgendwie. Dazu hier ein paar Fotos, die ihr euch mal anschauen könnt. Auch wieder durcheinander:

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[Danke an Sixt, dass sie uns diese Reise möglich machen.]

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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