Teesy über Glücksrezepte, Steve Urkel & seine 13 facebook-Freunde – ein Interview

20.8.2014
Sophie Krause
Interviews, Music, Video

An der Tür nimmt er mich in Enpfang. Sympathisch. Ich traf Teesy im Meetingraum bei Chimperator zwischen Kicker, Fotos seiner Label-Kollegen und der Aussicht auf die Pfuelstraße zum Gespräch.

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Bei meinem letzten Interview hat sich herausgestellt, dass die Menschen unglaublich gerne über Essen reden. Deswegen als erste Frage: was hattest du heute zum Frühstück und Mittag?

Bevor ich los gegangen bin zu den Interviews, hatte ich ein Stück Kuchen bei meiner Oma. Richtig mit Glasur und so. Und dann hatte ich einen handelsüblichen Döner. Mehr nicht.

Deine Oma wohnt auch in Berlin?

Genau. Sogar auf dem gleichen Grundstück. Berlin ist ja meine Heimat, die „Teesys“ (Familienname ersetzt) haben schon immer am gleichen Ort gewohnt, seit vier Generationen mittlerweile.

Ende August erscheint „Glücksrezepte“. Du singst zwar „wer hat schon Glücksrezepte“, aber hast du wirklich keins? Gibt es kein Motto nach dem du lebst?

Es gibt einen Spruch, den ich schon immer cool finde und den ich auch versuche zu beherzigen: Alle sagten, es geht nicht und dann kam jemand und hat es einfach gemacht. Man soll sich nicht nur auf seinen Erfahrungen ausruhen, sondern Sachen immer neu probieren, sich neu erfinden. Das ist meine Devise.

Glaubst du denn generell an Glück und Schicksal und etwas das Größer ist als wir?

Beides. Oft denke ich, das ist jetzt Zufall und dann, nee, dass ist so krass, dass muss von irgendwo her kommen. Kennst du vielleicht solche Situationen wie früher in der Schule, wenn man irgendwas besprochen hat, ein Thema, dass nur mega selten auf dem Tisch ist und abends in den Nachrichten taucht dann genau dieses Thema wieder auf? Einerseits denke ich mir, dass ist nur, weil man jetzt darauf fixiert ist, aber anderseits…
Auch neulich, da waren wir zu einem Dreh in Magdeburg und haben auf dem Hotelparkplatz geparkt, der eine Schranke hatte. Damit wir nichts bezahlen müssen, haben wir vom Hotel ein Parkticket bekommen. Hat aber alles länger gedauert, weil wir noch zu Subways sind. Als wir wiederkamen war das Ticket abgelaufen und ich wollte am Automaten nachbezahlen. Und plötzlich war mein Portemonnaie nicht mehr da. Ich hab alles abgesucht, bin sogar noch mal zu Subway. Nichts. Als ich zum Auto zurück kam, seh ich es schon von Weitem auf dem Autodach liegen. Wenn unser Schein also nicht abgelaufen wäre, wären wir los gefahren und mein Portemonnaie irgendwo auf der Autobahn vom Dach gesegelt.

Du beziehst das jetzt sehr auf die kleinen Vorfälle im Leben. Kann man das mit dem Schicksal nicht auch auf deine Laufbahn als Künstler transportieren?

Stimmt schon, da greifen gerade auf jeden Fall viele Sachen ineinander. Anderseits, wenn es nicht so gekommen wäre, wäre es anders gekommen. Wäre dann vielleicht auch geil. Jeder Weg führt irgendwo hin.

Jeder Weg führt nach Rom & Paris. (Lacht)
Womit wir auch beim nächsten Thema wären: In deinen Texten geht es viel um Liebe und die einzig Wahre (Keine Rosen, Rom & Paris). Kannst du diese Texte schreiben, weil sie dir schon begegnet ist? Oder glaubst du, dass wäre auch ohne diese Erfahrungen möglich?

Ich kann mich einerseits schon rein versetzen, weil ich mittlerweile seit 2,5 Jahren glücklich vergeben bin. Aber viele Songs sind ja auch davor entstanden. „Rom & Paris“ zum Beispiel. Ich habe mir auch viel Inspiration von Filmen geholt. Da geht’s ja immer um auf-Händen-tragen und Happy Ends. Da kann ich mich schon ganz gut rein denken. Natürlich gibt es aber auch sehr reale Songs, die dann von ihr handeln.

Dann sind die meisten Songs für das Album also nicht erst sehr kurzfristig entstanden?

Nee, das entstand alles so in den letzten drei Jahren. Angefangen hat es damit, dass ich die Tracksetters in Hamburg kennengelernt habe. T-No und Andre. Mit T-No habe ich das ganze Album produziert. Da haben wir dann angefangen Songs zu sammeln. Ein paar sind damals aufs „Fernweh“ Mixtape gekommen. Ein paar sind weiter gewandert, weil wir immer schon auf ein Album hingedacht haben. Das Album ist ein ein ganz schönes Abbild unserer Einflüsse und Inspirationen der letzten Jahre. Deswegen ist es auch so vielfältig geworden.

Gibt es einen Track der dir besonders am Herzen liegt?

„Unbetitelt“ ist mir sehr wichtig, weil wir uns sehr gefreut haben einen Song hin zu bekommen, der so eine Stimmung kreiert und einen Vibe hat, wie wir ihn selbst bei Leuten wie D`Angelo oder anderen Soul-Größen verehrt haben. Dieser Song verbindet uns sehr. Ach und dann natürlich auch „Danke“. Ich bin sehr froh, dass wir den gemacht haben, da ich den Leuten, die mich im meinen Leben begleiten, schon immer einmal Danke sagen wollte. Und da das mit dem Danke sagen in der heutigen Gesellschaft leider nicht mehr so wichtig ist, lag mir der Song besonders am Herzen.

Deine Oma hat sich bestimmt gefreut.

Meine Famillie kennt den Song noch gar nicht. Die bekommen dann das finale Album. Letztens haben wir uns aber „Generation Maybe“ angehört und darüber sehr angeregt unterhalten. Sie fanden, dass das ganz gut getroffen ist. Nur die Schimpfwörter mochten sie nicht so. (lacht)

Megaloh war ja als Feature bei „Generation Maybe“ dabei. Mit Cro und Kaas hast du auch schon gerappt. Kennt man sich in der Branche oder kam der Kontakt übers Label?

Mit Kaas war das für „Sturmgewehr“ tatsächlich ein Zufall. Er war auch irgendwie der erste von Chimperator mit dem wir connectet haben. Und das, weil er bei T-No im Studio war, wo T-No ihm ein paar Sachen von uns gezeigt hat, die er ganz geil fand. Und gerade als wir den Video-Dreh für „Sturmgewehr“ geplant haben, schreibt Kaas fünf Tage vorher eine SMS: Ey Diggi, ich muss da unbedingt mit rauf. Und ich dann so, dann schreib den Text aber auch in drei Tagen und komm zum Dreh. Hat geklappt. Er hat geschrieben, wir fanden es krass, er kam zu uns geflogen und wir haben das Video gedreht.
Cro kam natürlich übers Label. Wir sind ja mittlerweile auch dicke Kumpels. Ihm haben wir den Song vorgespielt und er war begeistert. Er hat den Song auch schön vollendet, wie ich finde.
Megaloh war ein Wunsch von uns. Weil wir uns gefragt haben, wer kann bei „Generation Maybe“ noch ein bisschen Würze rein bringen. Im Gespräch waren Max Herre und er. Mega ist es letztendlich geworden. Sehr netten Typ. Sehr bescheiden. Und auch geil, dass er fürs Video extra nach Erfurt gefahren ist und auch Bock auf die Klamotten hatte.

Zum neuen Album wurden bereits zwei Videos released (Rom & Paris, Generation Maybe). Ich würde dir auf jeden Fall schauspielerisches Talent zu weisen. Wäre das vielleicht auch etwas für dich gewesen?

Ich habe früher in der Grundschule viel Theater gespielt. Ich habe auch gerne mit Kameras rum hantiert und kleine Filme gedreht. Das hat mir schon immer Spaß gemacht. Wenn also ein Angebot kommen würde, würde ich nicht nein sagen, ne.

Die Bildsprache deiner Videos passt perfekt zum restlichen Artwork. Wieiviel Einfluss hast du hier? Überlegt ihr euch das alles gemeinsam?

Im Grunde kommt immer alles aus dem engeren Kreis, also von T-No und mir. Natürlich auch im Zusammenspiel mit anderen, aber die Ideen kommen oft aus unserer Feder. Die werden weitergesponnen, dann kommt das Videoteam dazu und präsentieren ihre Ideen zur Umsetzung. Bei „Generation Maybe“ waren das Til Krücken und Sandro von der Videofirma, die da noch sehr viel Input gegeben haben. Der Vorschlag mit dem One-Shot kam von mir, aber die Umsetzung dann natürlich von denen. Aber beim Cover, dem Booklet und allem anderen, bin ich eigentlich immer zu 100% dabei, weil ich das ja auch vertreten können muss. Das ist ja auch irgendwie das coole bei Chimperator, das familiäre. Das man mit seinem Chef telefoniert, Ideen austauscht und er die auch annimmt und zuhört.

Wenn man an dich denkt, hat man immer auch deine Hosenträger und die Fliege vor Augen. Wie kommt ein junger Mann wie du, zu diesem Bühnen-Oufit? Und: steckt in dir mehr Justin Timberlake oder Steve Urkel?

Der ist geil! (lacht) Der Anfang für das Outfit liegt beim Video-Dreh zu „Mein Job“. Andre von den Tracksetters meinte, ich soll das mal ausprobieren. Erst habe ich mich ein bisschen gewehrt, aber hinterher hat es mich so angefixt, dass ich Hosenträger und Fliege auch für die Bühne und für die Band übernommen habe. So wurde das dann ja auch irgendwie zum Markenzeichen.
Bei Urkel ist ja viel Ironie dabei. Es soll schon mehr in die Timberlake-Richtung gehen. Aber man muss sagen, wir waren vorher da. Das „Mein Job“ Video war 2012 und sein Album, wo er mit der Fliege raus kam, war 2013.

Urkel ist ja auch kein Musiker, sondern ein Nerd und Streber. So wie du?

Nee, in der Schule war ich total nachlässig. Habe aber immer geschafft mich irgendwie durch zu mogeln und hatte dafür auch verhältnismäßig gute Noten. Aber ich war nie Klassenbester, wollte ich auch nie sein. War nicht mein Anliegen.

Hast du abgesehen davon, ein liebstes Kleidungsstück? Vielleicht ein bestimmtes T-Shirt oder eine mittlerweile völlig durchlöcherte Boxershorts?

Ich hatte mal sehr nice, orange H&M Schuhe. So Slipper, Sneaker. Ganz einfache Dinger. Die Sohle war auch orange. Die gab es danach nie wieder. Irgendwann waren die so ausgewaschen, dass sie fast rosa aussahen. Die Jungs im Fußballverein haben dann schon immer gelacht, so von wegen, Toni, ey, was trägst du denn. Aber ich habe diese Schuhe geliebt und ich habe sie vier Jahre getragen. Das waren meine absoluten Lieblingsschuhe.

Meine Antwort wäre wohl auch auf Schuhe gefallen. 

Voll. Schuhe sind auch wirklich das Wichtigste. Die machen das Outfit erst komplett.

Wie und wo schreibst du denn? Brauchst du dafür Ruhe oder passiert das im Studio?

Es ist selten so, dass ich irgendwo außerhalb, z.B. in der Bahn, den Zettel raus hole. Eigentlich schreibe ich meistens im Studio oder in meiner kleinen Arbeitsecke bei mir zu Hause. Das passiert eigentlich meist mit dem Prozess des Beats. Wir hören in den Song rein, überlegen, was das für eine Stimmung sein könnte, ich versuche das nach zu fühlen und dann wird geschrieben. Meistens geht’s ganz flott von der Hand.

Du hast sehr früh angefangen. Mit 15. Auf englisch. Drake gilt als einer deiner Vorbilder. Würdest du sagen, du hast dich mittlerweile komplett eingegroovt oder könntest du dir immer noch vorstellen, auch wieder ins Englische zu wechseln?

Nein, das wird nichts mehr. Ich bin totaler Deutschfanat mittlerweile. Früher war das anders, aber jetzt höre ich viel mehr deutsche Musik als englische. Ich will halt auch verstanden werden. Deswegen habe ich damals angefangen auf deutsch zu rappen. Ich finde auch, dass unsere Musiklandschaft mittlerweile interessanter ist, als die der Amis. Früher war der Unterschied riesig. Usher und Alicia Keys waren einfach der Shit. Und heute hört man gar keinen richtigen Unterschied mehr. Den selben Song könnte eine Katy Perry singen oder eine Rihanna oder eine Alicia Keys. Klar sind die uns immernoch etwas voraus, aber wir haben auch einiges zu bieten.

Kannst du dich noch an den ersten Song erinnern, den du je geschrieben hast? Wenn ja, worum ging es da?

Der hieß „That`s Gangster Life“. (Lacht) Ich war großer 50 Cent Fan damals. Die ersten drei Alben waren ja auch alle noch auf englisch.

Du hast damals schon richtig an Alben gearbeitet?

Ja, klar. Ich habe bestimmt in meinem Leben schon 600 Song gemacht. Das war echt ne schöne Zeit damals. Ich habe einfach frei von der Leber weg was aufgenommen, habe das auf eine CD gepresst und versucht, sie in der Schule zu verkaufen. Anfangs wars schwierig, teilweise auch mit hinterher schmeißen. Aber irgendwann lief es immer besser. Und dann immer das nächste Album und das nächste. Als es dann etwas ernster wurde, habe ich mit einem Kumpel angefangen Musik zu machen. Ceesy und Teesy. Wir hatten das Album „Juno Stories“, welches in der Schule echt gut gelaufen ist. Das haben wir aus dem Kofferraum raus verkauft, mit nem selbstgedruckten Cover. Von dem Erlös konnten wir uns dann neue Sachen kaufen. Das war schön.

 Ging es in dem Song denn auch um das harte Leben auf Berliner Straßen?

Nee, nicht ums Berliner. Das war auch einfach Gespinne. Das war 50 Cent-Nachgeeifer. Wir haben versucht unsere Hood zu glorifizieren, obwohl wir in der langweiligsten Gegend gewohnt haben. Kaulsdorf/Mahlsdorf – dort passiert nichts und es gibt nur alte Leute. Wir haben uns Namen für unsere Hood überlegt. „K-Town“ zum Beispiel. Damals hat man noch Phantasie gehabt und auf alles geschissen. War wirklich eine lustige Zeit.

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Du bist in Berlin geboren, hast in Kiel studiert und in Hamburg viel mit den Tracksetters gearbeitet. Wo fühlst du dich am wohlsten? Wo ist es am schönsten?

Immer noch in Berlin. Habe ich wieder entdeckt für mich. Ich bin damals ja weg gegangen, weil es mich etwas angeödet hat. Jetzt habe ich aber wieder krasse Heimatgefühle, wenn ich in die Stadt einfahre und das ist echt schön. Deswegen ist es auch immer noch der schönste Ort der Welt. Und danach: Kiel. Kiel ist wirklich für mich wie eine zweite Heimat geworden.

In einem Video-Interview habe ich gesehen, dass du kein Smartphone besitzt. Du klingst auch in deinen Songs teilweise so, als würdest du die technischen Neuentwicklungen unserer Zeit verteufeln. Hast du bspw. einen privaten facebook-Account?

Hab ich, aber nur einen ganz kleinen. Erst hieß ich Teesy und hatte um die 3.000 Freunde, damit ich möglichst viel Fläche habe um die Sachen zu verbreiten. Da ich jetzt eine Fan-Page habe, habe ich die jetzt alle gelöscht und auf zehn Freunde reduziert.

Zehn ist wahrscheinlich etwas untertrieben, oder?

Nee, es sind jetzt 13 mittlerweile. Mehr nicht.

Du bist der erste den ich kenne, der so wenig Menschen in seiner Freundesliste hat. (Lacht) Und wegen dem Smartphone: hast du Angst das dich das ablenkt?

Auf jeden Fall. Wenn ich so ein Ding hätte, würde ich da wahrscheinlich auch den ganzen Tag dran hängen. Aber ich verteufel das auch, klar. Ich habe auch immer so ein paar Verschwörungstheorien. Kontrolle vom Staat und so was. Deswegen habe ich auch ein bisschen Angst vor den Dingern.

Also doch auch ein bisschen Steve Urkel in dir.

Genau. (lacht) Und dieses ganze WhatsApp-Ding. Eine Unterhaltung geht da über mehrere Jahre. Man sagt nicht mehr Tach und Tschüss. Das ist nicht mehr normal. Und am Ende überwacht das die NSA hinsichtlich irgendwelcher Codewörter, woraus sie Trends lesen können und dir dann die passende Werbung im Internet zeigen.

Wie sieht`s mit Fernsehen aus? Tageschau und Stern TV oder Bachelorette und Dschungelcamp?

Beides behindert. Die tagesschau berichtet doch auch nur was sie wollen. Ist Propaganda-Fernsehen. Man müsste eigentlich hinfahren und sich seine eigene Meinung bilden. Aber wer fährt jetzt gerade schon nach Russland oder in den Gaza-Streifen. Man ist ja auch irgendwie davon abhängig, aber es ist eben oft auch nur die halbe Wahrheit. Eine einseitige Berichterstattung.

Was steht in den nächsten Monaten noch an? Worauf freust du dich am meisten, abgesehen vom Album-Release?

Auf den Bundesvision Songcontest auf jeden Fall. Da mal hinter die Kulissen zu schauen und auch zu sehen, wie das abläuft mit so vielen Bands. Vor allem auch die ganze Konkurrenz mit der man ja dort in einem Raum sitzt. Und dann freue mich natürlich auf die Reaktionen zum Album, wie das aufgenommen wird. Und auf die Tour im Januar. Ob wir die Locations voll bekommen. Beim letzten Mal waren wir in 100er/200er Clubs. Dieses Mal sind wir bei um die 300.

Ein Schlusswort: gibt es etwas, dass du noch los werden möchtest? Eine Frage die du unglaublich gerne beantworten möchtest, die dir bisher aber noch nie jemand gestellt hat?

Also ich rede gerne über meine Jugend im Fußballverein, aber was könnte man da fragen… Ich sage frage ganz anderes: in welches Land würdest du denn gerne mal reisen? Dann würde ich sagen: Kroatien. Das Land fasziniert mich. Wenn ich Bilder in Katalogen sehen, denke ich jedes Mal, was für eine schöne Landschaft. Da würde ich wirklich gerne mal hin.

Na dann darauf, dass du bald in den Urlaub kannst. Danke für das Gespräch.

Das Album „Glücksrezepte“ erscheint am 29. August 2014

Album Vorbestellen:
iTunes Deluxe Version: http://bit.ly/1qiP5NP
CD: http://bit.ly/TeesyGlücksrezepte
Amazon Vinyl: http://bit.ly/TeesyGlücksrezepteVinyl

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Über den Autor

Sophie Krause Die 29jährige zugezogene Brandenburgerin mit Kodderschnauze und Speckgürtel-Dialekt, arbeitet nicht nur an der Fertigstellung ihres Romans, sondern schreibt auch mit großem Vergnügen über die Liebe an und in der Hauptstadt. Musik, Fashion, Party`s, Art - you name it.

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