Reise lieber ungewöhnlich: Entdecke Deutschland neu mit German-Ness, dem alternativen Reiseführer!

25.11.2014
wolfenwax
Travel Machines, Web, Werbung

djmad

Für viele ausländische Touristen ist Deutschland nicht mehr als das Brandenburger Tor, der Kölner Dom und das Oktoberfest, festgehalten in Fotos mit jeder Menge Fremder, Socken in Sandalen und der immergleichen Pose. Wenn sie nicht ohnehin Bayern als repräsentativ für ganz Deutschland halten. Doch das Schlimme an der Ganzen Sache ist das: Auch viele Touristen innerhalb Deutschlands bekommen, aus welchen Gründen das sein mag, von ihren Reisezielen oder – noch tragischer –  ihrer Heimat lediglich die Spitze des Eisbergs mit: Denn die wahren Seiten eines Landes stehen in keinem Reiseführer.

Doch das soll sich nun ändern: Mit German-Ness, gesponsert von Expedia.de, gibt es den ersten Versuch einer Form der Neukartierung Deutschlands. German-Ness präsentiert euch, unter der reizenden Moderation der ehemaligen MTV-Moderatorin und Sängerin der Band Karpatenhund, Claire Oelkers, die skurrilsten Charaktere, die schönsten Orte, das umwerfendste Essen und vieles mehr, was Deutschland zu bieten hat, was die meisten aber wahrscheinlich noch nie gesehen haben. Geschichten, Bilder, Videos und ganz persönliche Eindrücke, alles gesammelt auf www.german-ness.com.

Im Laufe der nächsten 12 Monate werden alle ein bis zwei Wochen Videos zu ausschließlich deutschen Städten veröffentlicht, die euch die andere Seiten der Postkarte zeigen werden. Der alternative City Guide schickt Claire auf ihrer ersten Station in die Perle des Nordens, in die Hansestadt Hamburg, welche sie mit illustren Hamburgern wie HgichT, DJ MAD von den Beginnern oder Kiezlegende Kalle Schwensen erkundet. Claire trifft beispielsweise auch den Mann hinter „Leider Geil“ von Deichkind – Gereon Klug. Ich wusste bis heute nicht einmal, dass es diese Person gibt aber jetzt würde ich mir gern von dieser illustren Type bei herbem Pils und Regenwetter Hamburch Ciddy zeigen lassen.

partygandalf

Doch ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich tragischerweise erst wenige Tage in der Elbmetropole verbracht habe, noch tragischerweise auch noch im Rahmen meiner Abifahrt, die uns vor mittlerweile fünf Jahren an die karibischen Strände und in den paradiesischen Sonnenschein der deutschen Ostsee geführt hat. (Danke, Schweinegrippe und Ausreisewarnung für Schulklassen 2009!) Diese zwei oder drei Tage waren dann dementsprechend auch gefüllt mit klassischem Touristenprogramm, welchem die angehenden Abiturienten selbstverständlich, brav wie eine Lämmerherde, folgten: Eine Bootstour durch den Hamburger Hafen, die obligatorische Führung durch St. Pauli, die Bundesligabegegnung HSV gegen den VfB Stuttgart (was auch damals kein Topspiel war), die Pausen gefüllt mit Fischbrötchen und Bier.

Dass das nicht Hamburg sein kann, war und ist mir natürlich klar, doch nach dem einen kurzen Intermezzo verließ ich Hamburg weder mit einer guten noch mit einer schlechten Erinnerung, sondern irgendwie mit gar keiner – die Stadt war an mir vorbeigegangen. Sorry, Hamburg, ich habe dir Unrecht getan! Hamburg hat durch seine Geschichte, seine einzigartige kulturelle und musikalische Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die nordische Lebensart und sein Dasein als Tor der Welt einen unverwechselbaren Charme, der nicht zu leugnen ist und den ich definitiv in absehbarer Zeit erkunden werde. Und dank German-Ness weiß ich auch, dass ich nicht eher wieder gehe, bevor ich nicht mit Partygandalf gefeiert habe.

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