Die Zukunft des Magazins: Mit Readly hast du hunderte von Zeitschriften immer dabei!

04.12.2014
Torge
Web

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Mit der Einführung der E-Reader begann vor einigen Jahren eine Revolution was das Buchlesen an sich angeht. Gleich mehrere Romane kann man nun überall mit dabei haben. Gerade für Bücherwürmer die 3-4 Titel im Monat verschlingen extrem praktisch. Auch mit Smartphones und Tablets ist dies heute extrem einfach geworden, doch was ist mit Freunden handelsüblicher Fachzeitschriften? Magazine zu bestimmten Themen? Die haben sicher auch ein Interesse daran ihre Lieblingszeitungen handlich und kompakt dabei zu haben.

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So wurde schließlich die neue Art zu lesen ins Leben gerufen. Mit Readly hat man also genau solch einen Dienst, der es einem ermöglicht hiesige und internationale Zeitschriften auf seinem Smartphone oder Tablet mit sich zu führen. Von Fernsehzeitungen wie der TV Movie, sämtlichen Automagazinen bis über Klatschzeitschriften mal ganz ab, richtig interessant sind die ganzen Musikmagazine wie Kerrang, Q, NME, Rolling Stone oder die Technikblätter wie Macwelt, What Hi-Fi? oder die GamePro, sogar die Vice ist zu finden und eben alles, was man auch sonst im Bahnhofskiosk so kaufen kann. So bleibe ich immer auf dem aktuellen Stand was die Musik- und die Technikwelt angeht und kann die Artikel lesen, die es hier in Deutschland erst gar nicht über die Ladentheke schaffen (und wenn man wissen will, was bei den Frauen gerade in ist, kann man ja auch mal in die Cosmopolitan reinschauen). Der Zugriff auf neue Inhalte ist aber nicht alles, auch in die Ausgaben der letzten Monate kann reingelesen werden! Wenn man also mal was verpasst hat oder etwas nochmal lesen möchte, kein Ding!

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Foto 30.11.14 18 10 30Doch reden wir mal Tacheles. Was kostet der Spaß? Wie bei vielen anderen Abo-Diensten oder VoD-Services hat man die Möglichkeit Readly für 2 Wochen zu testen und so einer der ersten sein, der in Deutschland Zugriff auf die App hat – oder aber man schließt gleich ein Abonnement für 9,99€ im Monat ab, wo dann der erste Monat wiederum kostenlos ist. Wenn man also zwei-drei Magazine im Monat liest, lohnt es sich rechnerisch schon. Zudem hat man eben Zugriff auf hunderte weitere Zeitschriften – und vielleicht findet man in der riesigen Auswahl ja auch etwas neues für sich?!

 

Also, probieren kostet nix. Auf meinem kleinem iPhone hat mir das schon ziemlich viel Spaß gemacht, doch ich denke mit einem Tablet bringt man diese neue Art zu lesen erst recht auf das nächste Level!

Selbst wenn das nichts für dich ist, vielleicht kennst du ja jemanden den du zu Weihnachten mit einer Geschenkkarte für ein Abo glücklich machen kannst. Diese gibt es nämlich in den verschiedensten Ausführungen je nach Dauer direkt online auf der Seite des Dienstes!

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Über den Autor

Torge @TorgeSantjer | noisiv.de | Hamburg | #23

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