#wireinander: Den eigenen Weg gemeinsam gehen mit der TK

07.12.2014
Willy
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Wo fangen wir hier an. Vielleicht damit, all jenen einen großen Respekt auszusprechen, die so offen sind und ihre eigene Geschichte bereits erzählt haben. In der aktuellen Aktion der TK erzählen Leute wie du und ich, aus den verschiedensten Schichten, was sie in ihrem Leben bewegt und verändert hat. Im Prinzip geht es darum, dass niemand seinen Weg alleine gehen muss, auch wenn es der eigene ist. Manchmal braucht man einfach ein paar stützende Hände, oder wie die Techniker Kasse sagt, einen Wegbegleiter, der einem hilft, das beste aus der eigenen Situation herauszuziehen und seine Ziele schlussendlich zu erreichen, auch wenn es nur Plan B ist.

Den eigenen Weg gemeinsam gehen || Eure Geschichten #wireinander

In diesen beiden YouTube-Playlisten erzählen Menschen ihre ganz persönlichen Geschichten, die einen handeln von Unfällen, die anderen von Depressionen und von anderen Verlusten und wie man es wieder geschafft hat, nach vorne zu sehen. Klar, nicht jeder hat das Pech oder das Unglück je in ein Loch gefallen zu sein, doch kann man sich schon stückweit in die Storys und Situationen einfühlen.

Ich habe leider (oder sollte ich lieber sagen „zum Glück“) keine solch bewegende Geschichte für euch. Doch wie in jedem anderen Leben auch gibt es diese Momente, die einen umwerfen und man sich dann hinsetzt, um sich ein neues Ziel zu setzen, wenn man merkt, dass man vom Pfad abgekommen ist oder dieser doch nicht so begehbar ist, wie es einst schien. Viele werden mir aus der Seele sprechen, dass es nicht so einfach ist sein Hobby zum Beruf zu machen. Meist fängt alles in der Kindheit an, denn da sind wir schließlich beeinflussbarer als wenn man gerade in der Pubertät oder schon längst erwachsen ist. Junge A fängt an Fußball zu spielen, hat Idole wie Ronaldo oder Beckham und will später auch in den größten Stadien der Welt spielen und damit das große Geld verdienen. Mädchen B fängt früh mit dem Ballett an und träumt von einer Profikarriere als Tänzerin oder Schauspielerin. Dass das alles nicht möglich ist will ich gar nicht sagen, doch muss man um diese Ziele zu erreichen echt talentiert sein und viel mehr und härter arbeiten, als man wohlmöglich denkt.

Bei mir war es so, dass ich immer schon ein Faible für Musik hatte. Erst natürlich mit dem Hören im Radio oder damals, als auf MTV noch Musikvideos gezeigt wurden, aber irgendwann ging es dann selber an die Tasten und auch hier träumt man als junger Typ natürlich davon, der nächste Pharrell zu sein. Dass das ohne weiteres nicht so einfach ist, merkt man natürlich erst wenn man älter ist und sich mehr mit der Materie auseinandergesetzt hat. Da steckt ein riesiges Business hinter und neben Talent, Ehrgeiz und einer kreativen Ader braucht man gute Connections und nicht zuletzt ein sicheres Auftreten. Wenn einem dann irgendwann die Zeit im Rücken drängt muss man umdenken und sich einen weg drumherum bauen. Eine meiner Stationen ist zum Beispiel dieser Blog, Dressed Like Machines. Neben allem was das Netz bewegt teile ich gemeinsam mit meinem Team unsere Liebe zur Musik. Sei es ein neues Musikvideo, ein Das Musst Du Hören oder auch mal ein Interview mit interessanten Künstlern. Des weiteren konnte ich Erfahrungen bei tape.tv und beim Splash! MAG machen und bin schlussendlich bei Chimperator Productions gelandet. So hatte bzw. habe ich immer mit dem Thema Musik zu tun und kann mit talentierten Leuten zusammen arbeiten und irgendwie meinen Teil dazu beitragen. Ich versuche mit der Zeit zu gehen und trotzdem nicht zu vergessen, wo alles angefangen hat.

Wie sieht es bei euch aus, genauer gesagt bei dir? Gibt es eine Situation die dein Leben komplett umgeworfen oder verändert hat?

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Über den Autor

Willy Dr. Lima

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