Burgerliebe – Die 100 Burger Deutschlands // Frankfurt, Gießen und Bonn

26.1.2015
Willy
Interviews

Donnerstag ist unser letzter Tag in Frankfurt. Noch einmal drei Läden besuchen. Es hat sich auch eine Radiotante vom SWR3 angekündigt. Krass wie schnell sich unsere Reise rumspricht. Finden wir spitze! Freuen uns eh unglaublich über jeden Facebook Like und jeden Kommentar, wie kleine Kinder. Burgerliebe – die einzig wahre Liebe! Wir sind dankbar, dass ihr sie mit uns teilt! Sind mega stolz! Lohnt sich also drei Burger am Tag zu vernaschen.

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Im Bullys Burger sind wir als erstes zu Gast. Unsere Burger verdampfen innerhalb kürzester Zeit, während ein Laden voller Anzugsträger uns zuschaut. So Klientel waren wir bisher noch nicht gewohnt. Stehen nicht eher junge Leute auf Burger? Ist also auch ein Klischee. Allgemeinbildung aufgefrischt.

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Bullys Burger – Frankfurt

 

Nach ein paar Espresso in Druckbetankung im nahen Café, direkt weiter zum nächsten Laden. Dem Fletchers. Sieht aus wie ein U-Bahn-Tunnel. Absolutes Highlight ist aber das Waschbecken Old School Look – mitten im Laden. Uncle Fletcher persönlich befiehlt, die Burger gefälligst mit den Händen zu essen. Erledigt! Besonders am Fletchers ist der Protein-Burger. Statt Bröttchen gibt es Salatblätter um die Patties und Toppings. Keine schlechte Idee. Schmeckt auch ziemlich frisch und total gesund. Gute Abwechslung zu unserem sonstigen Lifestyle..

Im Fletchers treffen wir auch Dani von SWR3 – gar keine olle Radiotante wie sich herausstellt, mega lässig und cool!

Dani vermisst uns dann noch kurz den Bauchumfang. Am Ende der 40-täigen Reise soll dann verglichen werden, ob wir fetter geworden sind. Anso kommen die Tränen, als sie erfährt, was so ein Burger an Kalorien (800 an der Zahl!) hat. Aussteigen kann sie nicht mehr. Sie kann sich direkt mal fürs Ringen anmelden.

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Fletchers Burger – Frankfurt

 

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Fletchers Burger – Frankfurt

 

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Das Waschbecken im Fletchers Burger – Frankfurt

 

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Daniela von SWR3 vermisst unsere Bäuche

 

Abends sind wir noch im Jamys, der hat erst vor knapp einem Jahr aufgemacht und ist der Grünschnabel unter unseren Frankfurter Läden. Wie sich herausstellt sind das die Besitzer auch – erst 23! Ziemlich krass was die da auf die Beine gestellt haben, während andere noch in ihren Studenten-WGs versumpfen. Darauf haben wir uns in unserem Zuhause erst mal ein Bier aufgemacht. Prost!

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Jamy´s Burger – Frankfurt

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Jamy´s Burger – Frankfurt

 

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Feierabend in Frankfurt

 

Neuer Tag, neues Glück. Freitag. Ab nach Gießen ins Gutburgerlich. Nach einem herrlich-lustigen Interview mit Domi und Minas (Spitzname:“Wüstenblume“) wird erstmal gemampft. Aber danach zieht es uns mit den zwei Inhabern in das Hinterzimmer. Exzellente Weinschorle trinken. Wir packen unseren Monkey47 aus. Die lustige Runde wird immer lustiger. Am Ende werden nur noch die peinlich-besten Geschichten aus den dunkelsten Ecken unserer Herzen erzählt. Wir können nicht mehr! Ein Cappuccino bringt uns wieder runter. Bis zum Wohnmobil geleitet, können wir uns endlich von dem herrlich-verschrullten Paar lösen. Der Abschied fällt wirklich schwer. Aber Bonn ruft!

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Domi und Minas vom Gutburgerlich

 

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Gutburgerlich – Gießen

 

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Gutburgerlich – Gießen

 

Und zwar tiefster Kult! In der Frittebud kämpft man um die heiß begehrten neun Plätze.Ist den Kampf auch Wert. Wir erkunden noch die Burgermanufaktur und Die Cowboys. Hier ist die Burgerszene gerade erst am Entstehen – was wir aber gesehen haben, ist auf jeden Fall schon ziemlich geil.

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In Bonn angekommen

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…es schneit!

 

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Frittenbud – Bonn

 

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Frittenbud – Bonn

 

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Burgermanufaktur – Bonn

 

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Burgermanufaktur – Bonn

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Burgermanufaktur – Bonn

 

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Cowboys Burger – Bonn

 

Spitzenmäßig gefüllt, fahren wir nach Köln. Für Anso wie so vieles ein Highlight. Nichts von Deutschland gesehen bis jetzt. Wir geben ihr gerne Geografie-Nachhilfe. Sie trägt Josua ja auch die Softbox hinterher.

Mit rasenden 110 Sachen nähern wir uns Köln. Die Fette Kuh ist an der Reihe. Schon viel gehört davon. Wir sind sehr gespannt und lecken unsere Lippen. Sind dann mal bis Montag hier in der jecken Stadt.

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Köln! Karnval steht vor der Tür!

 

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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