Ein Torwart probiert es: Den Tod vortäuschen um ner roten Karte zu entgehen

17.3.2015
Willy
Web

Was für ne miese Aktion von dem Typen, dem hätte ich ja gleich doppelt rot gegeben. Schlecky fast das perfekt zusammen:

“Welcher Mensch gibt schon einem Toten eine rote Karte?” dachte sich Torwart Máximo Banguera von Barcelona FC aus Ecuador und blieb nach einer Notbremse am Stürmer von Atlético Nacional einfach liegen. Dieser geschickte sportjuristische Winkelzug vollzog sich in der südamerikanischen Champions League und war bis auf einen kleinen Denkfehler perfekt: Tote zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie nicht mehr aufstehen. Der geduldige Schiri wartete auf die Auferstehung und sprach den Platzverweis aus. Wir würden Einspruch erheben und vorgeben, Nanosekunden vor dem Foul einen Herzstillstand gespürt zu haben, der sich nach 90 Sekunden wieder gelöst hat. Damit würden wir dann bis nach Lausanne vor den Internationaler Sportgerichtshof gehen. Tote können im juristischen Sinne nicht foulen!

via falsche 9

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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