Kili unterwegs: Das MELT!, das Samsung Galaxy S6 edge und ich (Gewinnspiel)

30.7.2015
wolfenwax
Gewinnspiel, Music, Technik

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Sich mit neuen, schönen und potentiell teuren Sachen auf ein Festival zu begeben, ist seit jeher ein höchst gewagtes Unterfangen. Sei es das neue, alpentaugliche Zelt vom Outdoor-Ausstatter eures Vertrauens,  die schicken, weißen Sneaker mit dem schicken weißen Mesh oder Opas guter alter Benz mit der allseits beliebten Kühlerverzierung: Triumph und Pleite liegen hier unmittelbar nebeneinander.

Doch so kam es, dass ich angefragt wurde, auf dem diesjährigen MELT! Festival in Ferropolis, der Stadt aus Eisen in Gräfenhainichen in Sachsen-Anhalt, als Festivalreporter unterwegs zu sein. Nette Show! Da lasse ich mich doch nicht zweimal bitten! Doch ich würde das Wochenende am Gremminer See nicht alleine verbringen: Mein neuer, treuer Begleiter fürs MELT! würde das brandneue Samsung Galaxy S6 edge sein. Ein fast nur aus Glas bestehendes, wunderschönes Gerät in den Händen von jemandem, der mit seinem aktuellen iPhone 5S umgegangen ist wie John Bonham mit seinem zentralen Nervensystem – wahrlich eine interessante Mischung.

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Da mich das Handy nur sehr knapp vor meiner Abfahrt in Richtung Ferropolis erreichte, blieb mir keine Zeit, das Edelsmartphone aufzuladen. Die Katerstimmung des ersten Festivalmorgens wich dabei schnell der nicht nachahmbaren Freude beim Auspacken eines überragenden Geschenks: SIM-Karte rein und los, das erste Setup läuft intuitiv und nachvollziehbar und wer auf seine Daten achten will und auf einige Extrafunktionen verzichten kann, hat auch hier mehrere Optionen. Das Erstellen und Verifizieren des Samsung-Online-Accounts ist für den halbwegs geübten User eine Sache von Augenblicken und auch die Synchronisation mit eurem Google-Account geht reibungslos und unkompliziert vonstatten. Die wichtigsten Apps wie WhatsApp, Instagram oder Facebook können mit einem Klick rasch installiert werden, zusätzliche,  für mich wichtige Apps wie WordPress, Soundcloud oder Pocket waren dank 4G-Netz ebenso schnell da, wo sie hingehören. Die gesamte Google-Suite ist bereits ab Werk an Bord und macht das Telefon in Minuten zum personalisierten, startbereiten Begleiter.

Doch Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall und der erste Stolperstein ließ nicht lange auf sich warten: Da ich Donnerstag und Donnerstagnacht bereits mein Handy und meine Bluetooth-Box und dann ab Freitag auch das S6 mit meiner Powerbank versorgen musste, verabschiedete diese sich relativ zügig – leider während der ersten Schritte des Setups. Denn mit drei (respektive vier) Geräten war der Akku der Powerbank offensichtlich überfordert. Doch, angekommen auf dem Festivalgelände und inzwischen in den Pressebereich vorgelassen,  offenbarte das S6 eine seiner größten Stärken: Von einem Prozent auf die volle Ladung in ungefähr 110 Minuten, ein Feature, das ich wirklich wirklich zu schätzen weiß. Mit frischem Strom im Akku stürzte ich mich also in den Festivalfreitag und in das bunte, verrückte, herrliche Treiben, das sich MELT! nennt.

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Einen überragenden Abend mit – bei auch in den späteren Stunden unmenschlicher Hitze – vielen getanzten Kilometern und exzellenter musikalischer Unterhaltung von Scuba, Jamie XX, Marcel Dettmann, Dasha Rush (live), Rødhåd, Nils Frahm (für mich definitiv einer der besten Auftritte des gesamten Festivals), Flume und Chris Liebing später konnte ich auf zahlreiche Impressionen, so einige schöne Fotos und einen respektablen Akkustand zurückblicken – der erste Test war definitiv geglückt! Was mir auch schon nach dem ersten Tag mit dem Galaxy S6 edge sehr positiv aufgefallen war, ist der Schnellstart der Kamera – alle hier verwendeten Bilder wurden übrigens mit dem S6 edge gemacht – über einen Doppeldruck auf den Homebutton: Was auch immer ihr möglichst schnell auf Bild bannen wollt, mit dieser Funktion seid ihr sofort zur Stelle und bereit für die nächsten Schnappschüsse. Ein wirklich, wirklich cooles Feature, das mir während des kompletten Festivals kompetent und stets sofort zur Seite stand.

Der Samstag gestaltete sich ob des doch recht anstrengenden Freitags temperaturtechnisch zwar wesentlich angenehmer, aber alles in allem doch recht schleppend. Mein mittägliches Diskoschläfchen wurde rüde von einem massiven Regen- und Hagelsturm gestört, doch die Abkühlung wurde von allen in Ferropolis mehr als herzlich willkommen geheißen. Nach einer höchst entspannten Nachmittagsruhe machte ich mich wieder auf den Weg zum Festivalgelände, um mich dem hochqualitativ aufgestellten Samstagsprogramm zu widmen. Auf dem Plan standen unter anderem Lena Willikens, Head High, Max Graef, Robot Koch, Dorian Concept, Kink, Ryan Elliott oder die Zenker Brothers – eine mehr als aufregende Nacht mit massiv guter Musik stand mir also bevor. Doch, während ich so meine Runden durch die beeindruckenden Kulisse von Ferropolis drehte, wurde ich – sei es beim Fotos Knipsen, beim Anstehen an einem Stand oder der Toilette oder einfach bei einer Zigarette im Sitzen – des Öfteren auf mein schönes Handy angesprochen und gefragt, welches dies denn sei. Ein Eindruck, den ich komplett bestätigen kann: Die glasdominierte, geschwungene, runde, fließend wirkende Konstruktion des S6 edge sorgt mit der elegant-dunklen Farbgebung und der für meine Hände grenzwertigen, doch noch angenehmen Größe von knapp 13 Zentimetern (5,1 Zoll) für ein rundum gelungenes Design und ein wirklich wunderschönes Gerät.

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Samstagnacht kam ich noch dazu, ein weiteres Feature des S6 zu überprüfen: Da die Prozentanzeige des Akkus einerseits in den späten Abendstunden langsam, aber stetig runterzählte, der Pressebereich allerdings nur bis zwei Uhr in der Früh offen hatte, sah ich mich zu einer unkomfortablen Entscheidung zwischen Fotos machen oder Handy für den Rest der Nacht am Laufen halten gefangen. Zu allem Überfluss würde auch noch ein guter Freund von mir um Mitternacht Geburtstag feiern, wozu ich natürlich mit einem Anruf beglückwünschen wollen würde. Glücklicherweise kam mir dort nicht nur der Energiespar- sondern auch der Ultraenergiesparmodus des Samsung entgegen: Mit wenigen Handgriffen kann das S6 auch aus wenigen Prozentpunkten noch das Maximum an Akkulaufzeit herausholen und ermöglichte mir kurz nach Mitternacht noch einen angenehmen Plausch und ein paar Geburtstagsgrüße.

Den Sonntag, der musikalisch für mich mit Live-Sets von Kettenkarussell, Mathias Kaden oder Audion (sehr empfehlenswert) und Sets von Nina Kraviz oder Palms Trax auch mit einigen Schmankerln ausgestattet war, verlebte ich ebenfalls wieder ganz entspannt, ohne übermäßigen Stress ob einer anstehenden Abreise, auf dem Zeltplatz, am See und sogar eine gewisse Zeit am Nachmittag einfach nur im Zelt. Des Nachts sorgte dann ein kurzer Abstecher an den Sleepless Floor für einen gelungenen Abschied des MELT!-Wochenendes.

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Mein Fazit: Als mehrmaliger und leidenschaftlicher Besucher des splash! war mir die Location des Wochenendes natürlich nicht fremd und jeder, der bereits einmal dort war, wird mit beipflichten, dass die post-industrielle, tonnenschwere Schönheit der Kräne von Ferropolis mindestens genauso viel zur Atmosphäre der dort veranstalteten Festivals beiträgt wie die Künstler. Auch auf dem Zeltlplatz zeigte sich das MELT! von seiner besten Seite, selten durfte ich einen entspannteren Vibe im Publikum erleben als hier. Auch musikalisch trafen die Booker des MELT! einen idealen Mittelweg, der sowohl Genre-Snobs als auch musikalisch unbeschriebene Blätter gleichermaßen befriedigt haben dürfte. Mein Begleiter, das Samsung Galaxy S6 edge, machte seinen Job dabei sehr gut: Die kurze Akkuladezeit, die sehr gute Kamera und die wunderschöne Verarbeitung sind hier als Schlüsselqualifikationen auf jeden Fall zu nennen und stehen zweifellos auf der Haben-Seite des Edelsmartphones. Ich für meinen Teil bin sehr froh, dass ich das Gerät auch heil wieder nach Hause gebracht habe und bedanke mich beim INTRO Magazin, beim Team von Festivalguide und bei Samsung Deutschland und freue mich jetzt schon auf mein nächstes MELT!

Doch wir wären ja nicht wir, wenn wir nicht auch für unsere lieben Leser etwas im Petto hätten: Gemeinsam mit Samsung Deutschland verlosen wir ein Samsung Galaxy S6 edge in „Black-Sapphire“ an euch! Alles, was ihr dafür tun müsst, steht in folgendem Facebook-Beitrag:

Unser Redakteur Kilian war mit dem neuen Samsung Galaxy S6 edge auf dem Melt! Festival unterwegs und hat ein paar tolle…

Posted by Dressed Like Machines on Donnerstag, 30. Juli 2015

Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden. Der Gewinner wird von uns benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das in dem Beitrag vorkommende Galaxy S6 wurde dem Ersteller des Beitrages von der Samsung Electronics GmbH zur Verfügung gestellt.

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wolfenwax

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