Kiffen, dann essen – The Green House Kitchen und ihre ganz besondere Geheimzutat

13.11.2015
Markus
Web

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Bild  Copyright: Munchies/The Green House Kitchen

Da ihr vermutlich mittlerweile alle die Katzen-Kneipe besucht habt, wird es Zeit für das nächste außergewöhnliche gastronomische Konzept. Eines, worüber ich durchaus verwundert bin, dass da nicht schon längst jemand drauf gekommen ist. Stellt Euch vor Ihr habt einen Joint geraucht und habt weder Eistee, Milchschnitten oder Wackelpudding mit Waldmeistergeschmack im Haus oder schlimmer noch: Ihr habt nicht einmal ein Joint im Haus. In diesem Falle, lohnt sich für Euch sicher ein Besuch in der Green House Kitchen in Amsterdam.

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Green House Kitchen is a brand new restaurant experience which incorporates eating healthy by using sustainable ingredients in an exclusive setting.

So weit, so unspektakulär. Hinter den kleinen Wörtchen „sustainable“ und  „ingredients“, sind allerdings nicht nur die Bio-Kartoffeln vom Bauern Ude gemeint, sondern  auch feinstes holländisches Marijuana.

Experience incredible flavours through the art of vaporizing. Feel the aroma of different herbs and spices in your mind, body and soul.

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Ich mag mir das nochmal auf der digitalen Zunge zergehen lassen: „Feel the aroma of different herbs and spices in your mind, body and soul.“ Soll heißen: Vor dem Essen, wird Cannabis durch einen Vaporisator inhaliert, wobei verbranntes Gras und Tabak vermieden wird, welches die Aromen der Speisen überdenken würde. Anschließend wird aus dem feinen Menü, ein auf die Intensität des Grases abgestimmtes Gericht gewählt, welches durch den Cannabiskonsum bekanntlich immer noch ein klein wenig besser schmeckt. Mit anfangs erwähntem Junk-Food, hat das freilich nix zu tun.

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via Munchies

Über den Autor

Markus xxx

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