o2 löst ein Mysterium mitten in Deutschland

15.4.2016
Willy
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Egal welchem kulturellen Hintergrund wir entstammen, völlig unbedeutend, welcher Gesellschaft wir angehören: Mythen und Legenden finden wir auf dem ganzen Planeten, manche sind sogar so außergewöhnlich, dass sie Weltruhm erlangt haben. Das Bermuda-Dreieck ist da das beste Beispiel: Das Seegebiet im Westatlantik, in der Nähe Floridas und der Karibik gelegen, gilt seit vielen Jahren als rätselhafter Ort, dessen Geheimnis nie gelöst werden konnte. Viele vermuten, dass außergewöhnliche Strömungen und Winde für die Vielzahl an verschwundenen Schiffen und Flugzeugen verantwortlich sind. Ob sich das Mysterium jemals aufdecken lässt, wissen wir nicht – wir besuchen lieber einen anderen geheimnisvollen Ort, dieses mal zieht es uns nach Nordrhein-Westfahlen.

Wuppertal, mit knapp 340.000 Einwohnern unter den 20 größten Städten Deutschlands vertreten, werden wohl viele von euch durch ihre weltbekannte und in ihrer Art einzigartige Schwebebahn kennen. Doch die „Großstadt im Grünen“, wie sie gerne im Volksmund bezeichnet wird, hatte vor einigen Jahren selbst ein Mysterium zu bieten – Wuppertal hatte in den 90er Jahren ihr eigenes Bermuda-Dreieck!

Grund dafür war der Beginn der digitalen Revolution – und eine Straße in Wuppertal war daran mehr beteiligt, als ihnen manchmal lieb war: Die kleine Straße wurde nämlich zu einem Auffanglager für Datenmüll unbekannter Herkunft, ihre Bewohner erhielten also tagtäglich eine Vielzahl an abgebrochenen E-Mails, nicht zu Ende geschriebenen SMS und anderen sinnlosen Datenfragmenten! Was ist da wirklich passiert, was hat es mit dem „Wunder von Wuppertal“ auf sich? o2 hat sich einmal auf die Spurensuche gemacht:

In Kooperation mit o2

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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