Recap zum Coca-Cola Life Cooking Event in Hamburg #Sponsored

23.5.2016
Torge
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Der Sommer klopft langsam an die Tür, die Winterjacke und die warmen Timberlands sind schon längst wieder bei den Eltern im Schrank und ja endlich, endlich kann man wieder zu gekühlten Getränken greifen ohne sich gleich einen Brand (an den Händen natürlich) einzufangen. Alkohol kann, muss aber nicht immer sein. Umso öfter dürstet es einem nach Erfrischungsgetränken und wer sich da auf die Suche begibt, kommt um die vielfältige Produktpalette von Coca Cola nicht herum. Und ich erzähle hier nichts Neues wenn ich sage, dass eine Coke nicht nur ein Produkt im Genre der Lebensmittel ist, sondern ein ganz gewisser Lifestyle immer mitschwingt.

Auch wird an kaum jemanden vorbeigegangen sein, dass Coca-Cola im letzten Jahr eine neue Coke auf den Markt gebracht hat. Die Coca-Cola Life. Als Zielgruppe dafür versteht man jemanden der sich kalorienbewusst ernährt und trotzdem nicht auf den einzigartigen Geschmack der Coca-Cola verzichten möchte. Im Gegensatz zur Cola Light und zur Zero verzichtet man nicht komplett auf Zucker, sondern hat die Menge um die Hälfte reduziert. Und um die richtige Süße zu erreichen, wurde mit Stevia-Extrakt ergänzt. Und um zu erklären warum und wieso, haben Coca-Cola uns von Dressed Like Machines zu einer kleinen interaktiven Präsentation mitten in Hamburg eingeladen.

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Begrüßt wurden wir mit einem von einem Sommelier hergerichteten Cocktail bestehend aus Monkey’s Gin, der neuen Coca-Cola Life und weiteren Elementen, die sich im Rezept der Cola geschmacklich wiederfinden. Der Sommelier, der sich eigentlich auf Wein spezialisierte, hat zum ersten Mal ein Erfrischungsgetränk derart auseinandergepflückt und in dieser Konstellation wieder zusammengebaut. Und was soll ich zum Ergebnis sagen: es hat tatsächlich richtig gut geschmeckt!

Oft fiel die Frage, warum man nicht komplett auf Zucker verzichte und die Coca-Cola Life ausschließlich mit Stevia süßt. Die Problematik dabei sei, dass Stevia erst seit wenigen Jahren ein hierzulande zugelassenes Süßungsmittel (ca. 350x süßer als Zucker) ist und man noch einiges experimentieren muss, um damit auch den richtigen Geschmack zu erreichen. Bis dahin freuen wir uns aber über 50% weniger Zucker und damit 50% weniger Kalorien, denn davon hat die Steviapflanze nämlich gar keine!

Nach dem Cocktail war die Stimmung gelockert und wir wurden dem Koch & Foodstylisten Tobias Mästele vorgestellt, der bereits Küchenleiter in der Küche von Steffen Henssler war und uns diesen Abend als kulinarischer Begleiter zur Seite stehen sollte. Bevor wir aber zu Tisch gebeten wurden, stand ein Aromaparcours auf dem Plan. Dabei wurde vor allem unser Geruchssinn auf die Probe gestellt. Und auch hier kann ich sagen, so einfach die Aromen von Waldmeister, Anis, Nelke oder auch Vanille auf den ersten Riecher zu erkennen, ist das gar nicht. Gerade mal vier von zehn gerochenen Proben habe ich auf anhieb richtig erkannt. Allesamt Würznoten, die sich irgendwo in der Coca-Cola Life wiederfinden.

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Richtig spannend wurde es dann beim Highlight des Abends. Immerhin waren wir beim Coca-Cola Life Cooking Event und hatten dementsprechend den Hunger gleich mitgebracht. Eröffnet wurde des Menü mit einer Portion Thuna Teriyaki Style. Bestem Thunfischfilet, nur kurz von den Seiten angebraten mit einer auf Coca-Cola Life basierten Teriyaki Soße. Coca-Cola Life_Kochevent-257

Nach diesem gaumenfreundlichen Volltreffer legte Tobias nach und servierte uns gebackene Schweinerippchen mit Bone Suckin‘ Sauce und einem Petersilien-Kapernsalat. Dazu gab es eine kleine Portion Süßkartoffelmus. Auch hier waren die Rippchen zuvor in einer mit Coca-Cola Life angereicherten BBQ-Sauce eingelegt worden. Weiter darauf eingehen werde ich aber auch nicht, ich war einfach sprachlos. Abgerundet wurde der Abend dann mit einer Präsentation darüber was Stevia eigentlich ist, wo die Pflanze herkommt (nämlich aus Südamerika), wo man Stevia als Süßungsmittel bereits einsetzt und auch was man damit alles falsch machen kann. Dazu gab es dann noch ein Stückchen Lemonpie von Kirsten Metternich. Das Rezept dazu kam aus ihrem Buch „Himmlisch Backen mit Stevia und Co“. Und auch dieser traf den Geschmack eines jeden und so wurde man gut gesättigt und belehrt nach Hause entlassen.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Coca-Cola

Über den Autor

Torge @TorgeSantjer | noisiv.de | Hamburg | #23

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