Der große Bruder: Die Canon EOS M3 #sponsored

03.7.2016
Tom
Fotografie, Werbung

Seit Jahren liegen sie ungenutzt bei in meinem Elternhaus im Schrank und stauben langsam vor sich hin: Die Rede ist von unzähligen Fotoalben, in denen bis zu einem gewissen Zeitpunkt meine Eltern fast ihr gesamtes und auch bestimmte Teile meines Lebens dokumentiert haben. Unzählige Reisen, meine ersten Versuche auf dem roten Fahrrad (wo ist das eigentlich hin?) oder auch die Hochzeit meines Bruders: Früher wurde bei uns viel geknipst, anschließend für viel Geld entwickeln lassen und dann sauber und sorgfältig nach Themengebieten sortiert und ins Fotoalbum gepinnt.

Diese Angelegenheit erfuhr vor einigen Jahren ein jähes Ende: Die Digitalfotografie wurde auch für Laien erschwinglich und meine erfreuten Eltern stiegen schnell auf diese bequeme Art des Fotografierens um, auch ich fand schnell Begeisterung daran – jahrelang war eine simple aber durchaus zuverlässige Spiegelreflex mein ständiger Begleiter. Bis, ja bis vor einiger Zeit der Entschluss gefasst wurde, dass etwas Neues, nicht ganz so Unhandliches mal angemessen wäre und seitdem ist eine Canon EOS M10 mein neuer Reisebegleiter, wovon ich euch auch hier berichtet habe.

Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste: Meine neue Cam hat auch einen großen Bruder, den ich gerade mal testweise ein wenig ausprobiert habe: die Canon EOS M3:

EOS M3 EF-M18-55STM FSL

Wer mit ihrem kleinen Bruder vertraut ist und diesen mag, der wird auch die Canon EOS M3 sofort in sein Herz schließen: Beide Cams liefern mit einem ISO von bis zu 12.800, der sich zudem auf 25.600 verdoppeln lässt, absolute Spitzenergebnisse auch bei eher dunkleren Lichtverhältnissen und auch in Sachen Bedienung ist kaum ein Unterschied auszumachen: Unsere Geschwister sind beide sehr intuitiv in der Handhabung, übertragen die Daten problemlos und superschnell via NFC auf den Computer oder über die praktische Camera Connect-App auf euer Smartphone und mit EF-EOS M Adapter sind beide auch tatsächlich mit sämtlichen Objektiven der EF-S und EF-Serien von Canon kompatibel!

EOS M3 BCKDa stellt sich natürlich eine wichtige Frage: Wo liegen denn eigentlich die Unterschiede? Ganz einfach: Wir haben es hier mit kompakten Systemkameras der Mittelklasse zu tun, die für dieses Segment sehr sehr viel bieten, ja dem geneigten Hobbyfotografen fast schon professionelle Optionen bereitstellen – und die Canon EOS M3 geht da halt noch einen Schritt weiter als die Canon EOS M10:

Aus einem APS-C/CMOS-Sensor mit 18 Megapixeln bei der M10 wird bei der M3 derselbe Sensor, jedoch mit 24.2 Megapixeln – da wurde nochmal ne ordentliche Schippe draufgelegt, was sich grade bei näherer Betrachtung der Ergebnisse nochmals positiv bemerkbar macht. Dabei hilft auch der größere und um bis zu 180° bewegliche klappbare Touchscreen, mit dem ihr eure Fotos direkt vor Ort bewundern könnt – auch hier ist alles nochmal ne kleine Nummer komfortabler. Und auch in Sachen Videoqualität gibts nochmal ein Update: Die Canon EOS M3 liefert Full HD-Ergebnisse mit 1.080p und einer Rate von bis zu 30 Bildern pro Sekunde – hervorragend!

EOS M3 EF-M18-55STM TOP

Doch für welche der beiden Cams ihr euch entscheidet, hängt wahrscheinlich von euren Bedürfnissen ab: Die Canon EOS M10 ist sicherlich das ein bisschen Einsteiger-freundlichere Modell der beiden, wer lieber mehr Funktionen, eine noch bessere Qualität bei Bild und Video sowie etwas mehr Komfort möchte, also gerade dabei ist, sich ein wenig mehr zu professionalisieren, der sollte sich für die Canon EOS M3 entscheiden. Doch es ist wie immer im Leben: Der große Bruder hat fast immer recht!

In Kooperation mit Canon

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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