Ein Kobold der neuesten Generation

15.7.2016
Tom
Technik, Werbung

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Ich denke immer wieder mit einem Lächeln auf den Lippen an meine Kindheit zurück, als das eigene Universum noch ziemlich klein, die Wissbegierigkeit dafür umso größer war – eine schöne, unbesorgte Zeit, in der meine Eltern mir nach und nach die weite Welt gezeigt haben und auf jede meiner Fragen eine passende Antwort liefern konnten: Besonders im eigenen Zuhause war meine Neugierde besonders groß und wollte gestillt werden.

An viele Details dieser Lebensperiode kann ich mich nicht mehr erinnern, doch einen Haushaltshelfer meiner Mutter werde ich wohl nie vergessen, hat er sich doch für immer in mein Hirn gebrannt: Es geht um unseren alten Staubsauger, den KOBOLD von Vorwerk, den ich in meinen jungen Jahren weniger wegen seiner zahlreichen Funktionen, als vielmehr wegen seines Namens durchaus bemerkenswert fand. Viel Zeit ist seitdem vergangen und ich hatte ihn schon fast vergessen, bis, ja bis mir neulich das neueste Modell des saugstarken Handhelden in die Finger geraten ist: der KOBOLD VK200!

VK200 mit EB400_2
Zwar ist er unverkennbar im Design, doch mit dem Staubsauger meiner Kindheit haben wir es hier nicht zu tun – wohl eher mit dessen futuristischem Bruder. Zunächst fällt sein Gewicht auf, denn mit kaum 3 Kilo ist er enorm leicht, was seine Handhabung wirklich zu einem einfachen Unterfangen macht. Doch spuckt er auch große Töne? Nein, tut er nicht! Der KOBOLD VK200 ist sehr leise während des Betriebs, auch auf härteren Untergründen wie Fliesen oder Holzboden bleibt er die Ruhe selbst, während er seine Arbeit verrichtet.

VK200 mit EB400_1

Seinen momentanen Arbeitsuntergrund erkennt der Handstaubsauger übrigens automatisch: Die Kobold EB400 Automatik-Elektrobürste erkennt die Beschaffenheit des Bodens durch eingebaute Sensoren und das tolle Gerät passt dann Funktionen wie Saugleistung oder den Abstand zwischen Bürste und Boden einfach den neuen Gegebenheiten an – flexibel und schnell, wie wir beim Testen in unserer Wohnung feststellen konnten.

Besonders interessant ist die Vielzahl an verschiedenen Reinigungsmöglichkeiten: Der KOBOLD VK200 kann mit 6 individuellen anwendbaren Bürstenköpfen benutzt werden, die ihr einfach nur auf das Gerät aufstecken müsst – schon sind sie einsatzbereit. Neben der Automatik-Elektrobürste hatten wir im Test die HD60 Hartbodendüse, mit dessen Gelenkarm ihr superflexibel rund um Objekte und auch an schwer zugängliche Stellen kommt – perfekt für die Küche!

HD60 Hartbodendüse_1

Coole Info für die Allergiker unter uns: Die 3-in-1-Premiumfiltertüten des KOBOLD VK200 schliessen nachweislich 99,99% aller Partikel und Pollen, die Allergien auslösen, sicher im Beutel ein – für diese Leistung gab es zurecht das Prädikat „für Allergiker geeignet“ des TÜV Nord! Auch meine in Sachen Hausstaub sehr empfindliche Freundin kann diese Vorzüge bestätigen – ihre Niesanfälle beim Staubsaugen sind ab jetzt wohl passé!

Der Wechsel von Filtertüten ist dazu auch noch sehr bequem und einfach: Die eingebaute LED-Anzeige zeigt einem bequem den aktuellen Füllstand und benutzte Filtertüten lassen sich einfach, bequem und hygienisch aus dem Gerät entfernen – auch hier wurde speziell an die Bedürfnisse von Allergikern gedacht!

Fazit: Der neueste KOBOLD von Vorwerk hat mir nicht nur längst vergessene Kindheitserinnerungen zurück gebracht, er hat auch unter seinem zeitlos designten Äußeren ziemlich viel zu bieten und macht Staubsaugen zu einem absoluten Erlebnis – empfehlenswert!

In Kooperation mit Vorwerk

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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