Nike Magista 2: Wie geschaffen für die Ballbehandlung

13.7.2016
Tom
Shoeporn

Unser ganzes Leben besteht quasi aus „Was wäre, wenn…“-Fragen. Was wäre, wenn Deutschland 2016 Europameister geworden wäre? – ein simples Beispiel. Manche dieser Fragen lassen sich wahrscheinlich, ja eindeutig nie klären; an anderen Thematiken wird fieberhaft gearbeitet, um eine passende Lösung zu finden.

Was wäre beispielsweise, wenn unsere Füße deshalb von der Evolution so geformt wurden, um Fussball zu spielen, um gegen das runde Leder zu treten, die Kugel in Richtung Tor zu bewegen, die perfekte Ballontrolle zu erlangen? Dieser Frage sind die Experten von Nike auf den Grund gegangen, alles mit einem Ziel: Sie wollen den perfekten Fußball-Schuh entwickeln, einen Schuh, der wie kein zweiter durch seine Formgebung und die verwendeten Matierialien wie eine Verlängerung des eigenen Fußes wirkt. Das Resultat dieser Untersuchungen lässt sich jetzt bewundern: der Nike Magista 2:

Phil Woodman, einer der wichtigsten Nike Football Designer und führender Kopf bei der Entwicklung des Nike Magista 2, hat sich von der Evolutionsgeschichte inspirieren lassen: Er folgte bei der Konzeption des Schuhs der Hypothese, dass die Haut nach längerem Wasserkontakt schrumpelt, um dadurch mehr Grip zu erlangen – und erforschte anschliessend, welche Teilbereiche des Fußes beim Fußball besonders an der Ballkontrolle beteiligt sind – diese Kontaktstellen galt es dann durch entsprechende Materialien optimal auf diese Bedürfnisse einzustellen – und das Resultat der Bemühungen ist eben der neue Nike Magista 2!

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 Und die Evolution hat wieder einen großen Schritt nach vorne gemacht – Richtung Tor!

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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