Sponsored: Matsch, Leder und laute Musik: Wacken Open Air mit Jägermeister #Platzhirsch

25.8.2016
Torge
Music, Werbung

Platzhirsch Schild Wacken

Wer zum Wacken fährt, der erlebt was einmaliges. Das wurde mir Jahre lang nachgesagt. Sei es in den Medien oder im persönlichen Umfeld, man hört nur gutes von dem größten Metal-Festival der Welt, das nur wenige Steinwürfe von Hamburg aus in einem kleinem Dorf stattfindet. In der Regel binnen eines Tages ausverkauft, fanden sich auch dieses Jahr etwa 80.000 Menschen ein, um gemeinsam das Wacken Open Air zu feiern. Drei Tage lang steigen internationale sowie hiesige Metalbands auf die etlichen Bühne dieses Rockfestivals. Doch wie so oft, ist die Musik vieles, aber nicht alles. Wenn das Randprogramm und die Einstellung der Leute stimmt, kann man von einer runden Angelegenheit sprechen. Und das war hier eindeutig der Fall.

Im Gegensatz zu anderen großen Major-Festivals finden sich exotische Essensstände und Food Trucks nur wenig auf dem Gelände. Im kulinarischen Mittelpunkt stehen definitiv Wacken Nacken, Entenkeulen, Wikingerspieße und Fleischbrötchen. Und auch brasilianische Cocktailbuden habe ich keine gesehen, viel mehr gab es Met, Bier in verschiedensten Sorten und natürlich Jägermeister eisgekühlt und in verschiedensten Ausgaben. Ob als Shot, mit Saft oder Energy, im Jägermeister Platzhirsch wird einem jeder Wunsch erfüllt.


Abseits davon gab es mittelalterliche Schaukämpfe und sogar eine Wrestling-Arena war aufgebaut. Woran es aber auf jeden Fall nicht gemangelt hat, war Matsch. Der war einfach überall und so richtig geschert hat es dort auch keinen. Wo bei anderen Festivals mit Kies und Schotter aufgefahren wird, gehören hier die Teiche vor den Schmuckläden einfach dazu. Kümmert auch keinen. Hier steht der Spaß und die Gemeinschaft im Vordergrund. Die Musik ist definitiv seine Sache für sich, die Gespräche die man an den Theken führt und die Leute die man dadurch kennenlernt, diese Erfahrungen sind unbezahlbar.

In freundlicher Zusammenarbeit mit Jägermeister.

Über den Autor

Torge @TorgeSantjer | noisiv.de | Hamburg | #23

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