Das Honor 8: Profi-Cam im Taschenformat (Anzeige)

18.10.2016
Tom
Fotografie, Technik, Werbung

Jeder leidenschaftliche Hobby-Fotograf blickt wohl mit Grausen auf seine ersten Schnappschüsse zurück, denn das Talent zu fotografieren wird einem selten in die Wiege gelegt, ansprechende Fotos basieren nunmal auf Erfahrung. Natürlich ist das auch der Komplexität des Gegenstandsbereiches geschuldet, besonders Anfänger haben ja mit der kameraüblichen Auswahl an Optionen, mit der Handhabung des Gerätes und mit Standardbegriffen wie ISO-Wert, Blendenöffnung oder Verschlusszeit so ihre Probleme.

Doch die Digitalisierung unserer Gesellschaft macht es Interessierten inzwischen relativ einfach, sich dem Thema Fotografie zu widmen. Smartphones wie das neue Honor 8 bieten einem inzwischen nämlich nicht nur eine eingebaute Dual-Kamera, sie ermöglichen einem auch Fotos auf äußerst professionellem Niveau.

Welche Möglichkeiten einem die beiden eingebauten 12 Megapixel-Kameras genau ermöglichen, hat gerade unser Freund Mario ausprobiert, der als leidenschaftlicher Hobby-Fotograf zwar gerne und oft knipst, dabei jedoch gerne in Zukunft auf seine schwere Fotoausrüstung verzichten möchte – das Honor 8 ist schliesslich mit einem Profi-Modus ausgerüstet, der einem alle notwendigen Einstellungsmöglichkeiten bietet.

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Über den Wide Aperture Mode, bei dem ihr mit einem kleinen Klick die Tiefenschärfe sogar noch am fertigen Schnappschuss verändern könnt, haben wir euch ja bereits berichtet. Somit wissen wir also bereits aus vorherigen Berichten, dass das neue Honor 8 uns praktischerweise die Blendenöffnung einer vollwertigen Kamera auf dem Smartphone simuliert.

Natürlich hat Mario diese Option als erstes ausprobiert, lässt sich doch mit ihr fotografiertes Essen ganz hervorragend in den Fokus rücken und vom restlichen Bild hervorheben. Dabei hat er auch eine weitere Funktion des Kamera-Menüs für sich entdeckt: Das neue Smartphone bietet nämlich einen vorgefertigten Extra-Modus speziell zum Ablichten von Speisen und Getränke! Damit bekommen eure Food-Pics nochmal einen optischen Boost, das Essen wirkt natürlicher in der Darstellung und besonders Fans des beliebten Food-Fotos kommen hier voll auf ihre Kosten.

Doch Mario wollte auch wissen, welche Grundfeatures die Kamera noch so zu bieten hat und wie deren Bedienung ausfällt: Simuliert das schmucke Phone auch ISO und Verschlusszeit und lassen sich deren Parameter auch wie bei einer digitalen Spiegelreflex einfach anpassen?

Gleich zu Beginn: Es wird uns beim Honor 8 richtig einfach gemacht! In den Optionen der Kamera-App findet man sofort den Pro Mode der beiden 12 Megapixel Cams, der euch auf Knopfdruck vielfältige manuelle Einstellungsmöglichkeiten bietet, die in einem kleinen sehr eingängigen Menü am Rand des Displays bedienbar sind. Wer den vollen Durchblick benötigt, kann das kleine, sowieso kaum störende Menü sogar ausblenden.

img_20161012_102003Bei den manuellen Einstellungsmöglichkeiten kann der geneigte Hobby-Fotograf übrigens aus dem Vollen schöpfen: Der Pro Mode des neuen Honor 8 ermöglicht euch die händische Bedienung von ISO, Blende und Verschlusszeit, ja sogar die Fokussierung lässt sich ganz euren Wünschen anpassen: Wie eine Kamera bietet auch das tolle Honor 8 die Auswahl aus manuellem Fokus, AF-Single für gleichbleibende Fokussierung und AF-C für mit dem Objekt wandernde Fokussierung.

Besonders praktisch und je nach Hersteller nicht mal bei einer Spiegelreflex als Feature vorhanden: Jede manuelle Veränderung der Einstellungen wird sofort umgesetzt, ihr könnt also schon vor dem Knipsen auf dem Display sehen, wie euer Resultat später wirken wird – Super!

Doch noch eine andere Einstellung ist besonders praktisch für Mario: Berufsbedingt verbringt er viel Zeit in Restaurants und Bars – und das besonders Abends. Doch bislang konnte er seine Eindrücke schwer auf Bildern festhalten, sein letztes Smartphone war kameratechnisch nicht so gut ausgerüstet und kam einfach mit den sehr dunklen Lichtverhältnissen nicht zurecht.

Doch auch in diesem Fall bietet das neue Honor 8 eine sinnvolle Lösung, direkt neben dem Profi-Modus im Menü findet sich nämlich ein weiteres Feature: der Nachtaufnahmemodus! Dieser ist speziell für Aufnahmen in dunkler Umgebung gedacht und damit natürlich auch perfekt zum Ablichten von Essen und Getränken in schummrigen Bars.

Natürlich lässt sich auch diese Voreinstellungen ganz euren Bedürfnissen anpassen, ISO und Belichtungszeit (dessen Parameter mit einer Varianz von 1/4000 bis 30 absolutes Top-Niveau hat) könnt ihr direkt im Modus verändern. Wie bei der Kamera auch solltet ihr jedoch entweder ein äußerst ruhiges Händchen oder ein kleines Smartphone-Stativ haben, denn bei langzeitbelichteten Bildern kann nunmal schon der kleinste Wackler zu Bildstörungen führen.

Zum Schluss noch ein besonders interessantes Feature für Menschen wie Mario, die gerne noch ein wenig ihre Bilder bearbeiten: Das Honor 8 ermöglicht es euch, eure Bilddateien gleich als RAW abzuspeichern, womit ihr sie, ohne sie vorher konvertieren zu müssen, in Bearbeitungsprogrammen wie Photoshop exportieren könnt – Klasse!

Wie ihr an diesem und auch den letzten Berichten über die Optionen der vielfältig einsetzbaren Dual-Cams des neuen Honor 8 gemerkt habt, handelt es sich hierbei wohl um eine der herausragendsten Eigenschaften des neuen Smartphones. Klar, unsere Tester sind nicht umsonst leidenschaftliche Hobby-Fotografen, wir könnten sie noch viele weitere Male auf eine Fototour schicken, doch langsam aber sicher wird es Zeit für ein Fazit, in dem wir uns nochmal ausgiebig mit unseren beiden 12 Megapixel starken Cams auseinandersetzen. Dieses folgt schon in wenigen Tagen, ihr dürft also gespannt bleiben!

In Kooperation mit Honor

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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