Die Cam des Honor 8 legt den Fokus auf’s Wesentliche (Anzeige)

11.10.2016
Tom
Fotografie, Technik, Werbung

Es ist wohl der unbändige Abenteuerdrang, der uns Urban Explorer immer wieder von Neuem antreibt. Das viele Reisen, ein wichtiger Bestandteil unseres Berufes, ermöglicht uns nunmal Trips an viele uns unbekannte Orte; in Städte, die wir sonst wohl nie besucht hätten. Für uns spielt Zeit und Ort eine eher untergeordnete Rolle, als Digital Natives arbeiten wir einfach dann und dort, wo es uns ermöglicht wird – den fortschrittlichen technischen Entwicklungen sei an dieser Stelle gedankt!

Dies eröffnet uns natürlich auch die Möglichkeit, in einer uns fremden Umgebung trotzdem bestimmten Hobbys nachzugehen. Ben beispielsweise, der Protagonist unseres heutigen Berichtes, ist ein großer Fan von Street Art, jeden Besuch in einer ihm fremden Stadt nutzt er für eine kleine Erkundungstour, immer auf der Suche nach kreativer Kunst im öffentlichen Raum und fotografiert diese.

Ben ist also Urban Explorer und Digital Native in einer Person – eine perfekte Voraussetzung, um in seiner Heimatstadt Berlin eine bestimmte Funktion der 12 Megapixel Dual-Cam des neuen Honor 8 zu testen: den Wide Aperture Mode!

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Wie wir euch bereits zuvor berichtet haben ist das Honor 8 praktischerweise mit einer Dual-Cam ausgestattet, die uns Hobby-Fotografen durch ihre doppelte Auflösung von 12 Megapixeln und ihrer Vielzahl an Einstellungen das Knipsen äußerst leicht macht und uns Ergebnisse liefert, die fast schon Profi-Niveau besitzen – und der Wide Aperture Mode ist eben eine dieser Optionen.

edfUm was es dabei genau geht, wird jeder regelmäßige Fotograf schnell erraten haben: Dieser Modus simuliert nämlich auf dem Smartphone die uns von analogen sowie digitalen Kameras bekannte Öffnung der Blende, mit der sich einstellen lässt, wie viel Licht beim Fotografieren den Sensor erreicht.

Diese Funktion hat unmittelbaren Einfluss auf die Tiefenschärfe unseres Bildes, sie erlaubt uns also, das Hauptmotiv unseres Fotos weiter zu akzentuieren und vom Hintergrund abzuheben – dieser verschwimmt dann nämlich. Beim neuen Honor 8 habt ihr dabei einen Spielraum der Blende zwischen F0.95 und F16, dabei gilt wie immer in der Fotografie: Je kleiner die Blendenzahl, desto größer die Blendenöffnung.

Wie genau das in der Realität aussieht, zeigen wir euch am folgenden Beispiel: Beim linken Bild haben wir die höchstmögliche Öffnung der Blende genutzt, also F16. Wie ihr seht, steht die Street Art zwar im Mittelpunkt, jedoch sind auch sämtliche Details im Hintergrund zu erkennen. Beim mittleren Bild, mit einer Blende von circa F6 fotografiert, ist schon ein deutlicher Unterschied zu merken: Die hintere Ebene verschwimmt hier nämlich ein bisschen, der Point of Interest, unsere Eistüte, wird mehr hervorgehoben.

Mit der kleinsten Blendenöffnung F0.95 wiederum liegt der Fokus des Bildes völlig auf der Street Art, der Hintergrund hier ist nur noch schemenhaft erkennbar. Dieser Modus eröffnet euch also jede Menge Möglichkeiten, das Objekt eurer Begierde entsprechend in Szene zu setzen – auch noch nach dem Fotografieren: Das Honor 8 lässt euch nämlich praktischerweise eure Fotos auch später noch korrigieren, ihr könnt also direkt am Smartphone noch die Tiefenschärfe festlegen – Klasse!

Ihr merkt also: Gerade bei Nahaufnahmen einzelner Objekte oder auch Portraits bietet euch der Wide Aperture Mode der 12 Megapixel Dual-Cam besonders viel Spielraum, euch kreativ zu verwirklichen – besonders interessant für Menschen wie Ben, die auch wenn es schnell gehen muss, noch ein perfektes Foto von ihrem Smartphone knipsen wollen.

Besonders geübte Fotografen können so auch spielend leicht Effekte erzielen, beispielsweise indem ihr mit weit geöffneter Blende ein Foto schießt, in dem zum Teil die Sonne zu sehen ist: Die weite Öffnung ermöglicht so auf Nahdistanz eine sehr detailreiche Darstellung der Szenerie.

Und genau wegen dieser praktischen und in der Handhabung einfachen Option ist unser Urban Explorer und Digital Native Ben auch so begeistert vom neue Honor 8, bietet sie ihm doch auf seinen gelegentlichen Trips ganz neue fotografische Möglichkeiten, die von ihm so geliebten kreativen Auswüchse im urbanen Raum entsprechend in Szene zu setzen.

Das Tolle beim Honor 8 ist also, dass man die Bilder selbst im Nachhinein einfach und problemlos mit dem Fokus und der Blende korrigieren kann. Das ermöglicht Flexibilität und Spaß, Fotos nach Belieben zu ändern. Mit dem Honor 8 und der 12 Megapixel Dual-Kamera werden selbst Hobby Fotografen viel Freude finden – die Ergebnisse sprechen schließlich für sich!“

In Kooperation mit Honor

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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