Einfach probieren: Oettinger Radler im Blindtest (Anzeige)

12.10.2016
Tom
Food and Drinks, Werbung

Mit seinen knapp 5000 Einwohnern, seinem Schloss und dem in Fachwerk erbauten Rathaus entspricht Oettingen in Bayern wohl dem Stereotyp der deutschen Kleinstadt: gemütlich, entspannt, vielleicht ein wenig verschlafen – ein liebenswertes Plätzchen eben. Doch in Oettingen ist die Sache ein wenig anders, kaum eine andere Stadt dieser Größenordnung hat wohl so einen Bekanntheitsgrad in unserem Land und die Grundlage dafür ist schnell gefunden: In dem Ort wird nachweislich schon seit 1333 des Deutschen liebstes Getränk produziert: Bier!

Na, ist bei euch der Groschen gefallen? Genau: Die Rede ist natürlich von der Oettinger Brauerei, sie ist es, die den Ort so bekannt gemacht hat. Kein Wunder, schliesslich gehören die Erzeugnisse der Brauerei zu den meist getrunkenen des Landes, bei der riesigen Auswahl an verschiedenen Biererzeugnissen findet eigentlich jeder seine Lieblingssorte. Diesen Sommer war beispielsweise das Oettinger Radler mit seinem zitronig-frischen Geschmack äußerst beliebt – und genau um dieses Getränk geht es auch heute!

Die Brauerei hat uns nämlich gefragt, ob wir ihr leckeres Radler nicht einmal einem Blindtest unterziehen wollen. Keine Frage, als Fans des güldenen Getränks ne Ehrensache, doch das Berliner Schmuddelwetter hat uns lange einen Strich durch die Rechnung gemacht, da mussten wir uns ein wenig anpassen und unsere Verköstigung auf einen Nachmittag innerhalb der Woche legen. Stellt sich nur die Frage, wer denn zu dieser Zeit die Muße hat, an einer Bierverköstigung teilzunehmen? Kein Problem – wir sind einfach in eine befreundete Agentur gefahren, Kreative sind schliesslich immer für ein erfrischendes Bier zu haben!

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Und genauso war es dann auch: Kaum betritt man nichtsahnend mit einem Kasten Radler den Raum, scharren sich schon wiss- und trinkbegierige Menschen um einen und stellen lebensbejahende Fragen: Ist das Radler? Ist das für uns? Kann man da mal zugreifen?

Doch so einfach möchte man es den Spießgesellen nicht machen, schliesslich steht die wissenschaftliche Durchführung eines Oettinger Blindtestes im Mittelpunkt unseres Interesses, Null Vorurteile, einfach probieren das ausgewiesene Motto der Aktion. Kein Problem für die willigen Probanden, als Kreativer muss man sich halt der Situation anpassen und mit vereinten Kräften wurde die Grundlage zur Durchführung geschaffen, die Terrasse mit Blick auf Berliner Industrieromantik zum professionellen Testlabor umgerüstet.

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Die Materialien für unseren Test wurden uns freundlicherweise von Oettinger zur Verfügung gestellt: Um eine möglichst neutrale Bewertung zu ermöglichen, haben wir die 3 Testradler (das oben schon erwähnte Oettinger Radler sowie 2 regionale Erzeugnisse, über deren Namen wir an dieser Stelle den Mantel des Schweigens ausbreiten wollen) hinter einem Sichtschutz versteckt, unsere Kandidaten bekamen also lediglich mit Buchstaben versehene Biergläser zur Probe – so sieht Wissenschaftlichkeit aus, liebe Studenten!

Dann ging es natürlich an die Verköstigung, dessen Durchführung mit äußerster Hingabe zum Produkt stattfand. Um mögliche Zweifel in der Bewertung vorzubeugen, wurden die Gläser der Probanden (deren 6 an der Zahl) regelmäßig hinter deren Rücken nachgefüllt, damit sich jeder ausgiebig sein Urteil bilden konnte. Im Anschluss danach konnte dann jeder der Kandidaten sein persönliches Ranking abgeben: 1. für den Favoriten, 2. für die Mitte und Nummer 3. für das Schlusslicht.img_1524

Eine kurze Aufklärung für wissenschaftlich sehr unbedarfte Zeitgenossen: Bei unserem Test gewinnt also das Getränk, dass im Durchschnitt die kleinste Zahl erreicht. Die Meinung unserer Kandidaten, als wir sie über den Hintergrund der Aktion aufgeklärt haben, war da einstimmig: Oettinger Radler wird wohl geschmacklich nicht das schlechteste, allerdings auch nicht das beste Resultat abgeben, es wird sich vielmehr in der Mitte positionieren.

Gespannt und mit einem weiteren Radler ausgestattet warteten dann alle auf die Auswertung unseres Experimentes, das Ergebnis ergab dann ein denkbar knappes Resultat: Das mit dem Buchstaben B gekennzeichnete Radler bildete mit einem Durchschnitt von 2,6 das Schlusslicht, während sich zwischen A und C relativ schnell ein Duell abzeichnete, dass C mit 1,83 knapp gegen A mit 1,86 gewann. And the Radler-Testing-Award goes to:

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Unser Oettinger Radler hat also wirklich das Rennen gemacht, es war laut unsern Testern das schmackhafteste Getränk unseres Experimentes! Dieses Resultat sorge bei unseren Probanden jedoch keineswegs für Erstaunen, schliesslich gibt es ja gute Gründe, weshalb die Produkte der Oettinger Brauerei zu den beliebtesten in unserem Land gehören.

Da stellt sich einem doch die berechtigte Frage, wie bei euch das Ergebnis ausgefallen wäre. Weshalb macht ihr es uns also nicht einfach nach und ladet eure Freunde zu einem Oettinger Blindtest bei euch Zuhause ein? Immer getreu dem Motto: Null Vorurteile, einfach probieren! Viel Spaß beim Nachmachen!

In Kooperation mit Oettinger

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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