SmartHome: Das moderne Wohnen der Zukunft schon heute! (Anzeige)

15.10.2016
Tom
Technik, Werbung

Wir alle haben eine gewisse Vorstellung von modernem Wohnen, gerade Filme vermitteln uns fantasiereich immer wieder ein bestimmtes Bild, wie die Zukunft in unserem eigenen Zuhause aussehen könnte. Dabei wird öfters eine bestimmte Eigenschaft besonders thematisiert: Die Interaktivität sämtlicher elektronischer Geräte wie der Lampen, der Stereoanlage, der Waschmaschine oder unserer Küchenhelfer sowie deren Bedienung und Kontrolle von einem einzigen Gerät.

Eine fantastische Vorstellung, oder? Doch was, wenn diese Idee schon längst nicht mehr erst in der fernen Zukunft realisierbar wäre, sondern schon jetzt, im Jahr 2016? Kurz und gut: Sie ist es!  Magenta SmartHome macht es möglich. Mit dem System könnt ihr schon heute zahlreiche Elektrogeräte eures Zuhauses einfach und bequem über eine App bedienen, ihnen verschiedene praktische Funktionen zuweisen, sie ganz euren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend programmieren.

Über das multimediale System hatten wir euch vor einiger Zeit berichtet, besonders die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten und die einfache und eingängige Bedienung ist uns damals in Erinnerung geblieben. Unseren technischen Spieltrieb auf die Spitze getrieben hat dann jedoch vor wenigen Tagen ein kleiner Besuch in Hamburg, wo wir vor Ort einige Tage in einem vollvernetzten Apartment verbracht haben, hier berichten wir euch nun von unseren einmaligen Erlebnissen.

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Was uns auf 180 Quadratmetern Wohnraum erwartet hat, ist ohne jede Zurückhaltung als wahr gewordene Zukunftsvision zu bezeichnen. Im von der Telekom und der COMPUTER BILD mit jedem erdenklichen HiTech ausgestatteten Apartment waren über 150 verschiedene Komponenten verbaut, die sich alle über mehrere bereitliegende mit der Magenta SmartHomeApp ausgestattete Smartphones und Tablets steuern ließen.

Natürlich sind sämtliche Komponenten frei smarthome2konfigurierbar, sogenannte Situationen, die wir einprogrammieren können, ermöglichen es uns, sie mit einem Klick parallel zu starten und auch aneinander zu koppeln. So war es uns zum Beispiel im offenen Küchen- Wohnbereich möglich, die einzelnen Bereiche nach Lichtstimmungen zu unterteilen oder aneinander anzupassen, um eine einheitliche Wohnatmosphäre zu schaffen, während gleichzeitig in beiden Räumen Musik mit unterschiedlicher Lautstärke zu hören ist.

Zum Ändern der Stimmung genügt dann einfach der Wechsel der Situation, schon werden die von uns vorher festgelegten Komponenten den veränderten Gegebenheiten angepasst, das Licht im einen Teil des Raumes heller oder einzelne Lampen – beispielsweise rund um den Fernseher – dunkler.

Was sich einfach anhört, ist es im Grunde genommen auch, dem Ausleben des eigenen Spieltriebs sind kaum Grenzen gesetzt. Dass das wohl nicht nur uns so ging, verriet ein Blick in die App: Vormalige Bewohner hatten da bereits ihre ganze Kreativität walten lassen und viele verschiedene Situationen einprogrammiert. Darin lag allerdings auch zu Beginn die Krux an der Sache, da Aussenstehende erst verstehen müssen, was einzelne Situationen bewirken und sich einen Überblick verschaffen müssen.

smarthome1Das Ganze macht übrigens eine Homebase möglich, mit der die einzelnen Geräte nach einer einfachen und eingängigen Installation verbunden sind und die quasi das Verbindungsglied zwischen uns und den einzelnen Anwendungen darstellt.

Wie einfach das Hinzufügen einzelner Komponenten ist haben wir selbst ausprobiert, indem wir dem System ein neues Gerät (in unserem Fall einen Türkontakt) hinzugefügt haben, was sich äußerst einfach gestaltet hat, da uns die App sogar mittels selbsterklärender Grafiken durch die einzelnen Installationsschritte führt.

Selbstverständlich funktioniert das auch ganz wunderbar mit Produkten anderer Hersteller, die bereits jetzt mit dem System kompatibel sind. Die wirklich unfassbar vielfältigen Lichteinstellungsmöglichkeiten im gesamten Apartment waren zum Beispiel durch Produkte von Philips Hue möglich. Bei diesem System lassen sich praktischerweise nicht nur einzelne Lichtquellen anwählen und steuern, bei jeder der einzelnen Lampen, von denen in unserem Test-Apartment wirklich unzählige verbaut waren, konnten wir sogar die Farbwiedergabe ganz unseren Wünschen anpassen!

smarthome3Zur besseren Verdeutlichung zeigen wir euch hier mal unsere Spielerei mit der indirekten Beleuchtung der topmodernen Küche, mit der wir uns ein wenig näher beschäftigt haben. Die oberste Darstellung haben wir bewusst sehr hell gewählt, sie suggeriert uns auch in der Nacht Tageslicht, was besonders zur Kochvorbereitung und dem Schneiden der einzelnen Zutaten praktisch ist.

Die mittlere Lichtatmosphäre wiederum hätten wir dann wären des Kochens einfach auf Knopfdruck eingestellt, sie ist schon mal wesentlich sanfter als Variante Nr. 1, gibt uns aber immer noch ausreichend Beleuchtung für die komplette Küche und den Herd und schafft gleichzeitig eine angenehme Arbeitsatmosphäre.

Ist das Essen zubereitet, wechseln wir einfach zur dritten Variante, sie gibt dem Raum einen warmen, gemütlichen Farbton, perfekt für den entspannten Gaumenschmaus. Selbstverständlich sind das nur Beispiele, um euch die facettenreichen Einstellungsmöglichkeiten näher zu bringen. Jede der Lampen hätte sich auch in annähernd jeden anderen Farbton umstellen können – ein kleiner Befehl über die Magenta SmartHomeApp an die entsprechende Lampe hätte genügt, um das Licht in Sekundenschnelle anzupassen.

Gehen wir noch schnell ins Badezimmer: Vor der Zukunft modernen Wohnens machen natürlich auch die Waschmaschine und der Trockner nicht halt: Beide liessen sich ebenfalls über ein Mobile Device steuern und timen. So könnte man zum Beispiel noch vom Büro aus die Waschmaschine starten, um dann bei der abendlichen Heimkehr direkt die Wäsche in den Trockner zu packen. Äußerst hilfreich dabei: Nach dem Ende des Wasch- bzw. Trockenprogramms erhält man einfach eine PopUp-Nachricht auf die verbundenen Geräte, dass die Wäsche fertig ist – praktisch!

Natürlich könnten wir euch noch viel mehr über die unfassbar vielfältigen Produkte und Anwendungen erzählen, die in diesem von der Telekom und der COMPUTER BILD geschaffenen Test-Apartment in Hamburg verbaut wurden, doch sonst würde unser Bericht wohl niemals enden.

Kommen wir also zum Fazit: In diesem Apartment konnten wir einen einmaligen Blick gewinnen, wie einzelne Geräte unseres Haushaltes in Zukunft vernetzt werden können. Natürlich ist es jedem selbst überlassen, welche der vielfältigen Komponenten er in seinem Zuhause verbaut, einzelne Teilbereiche wie Alarmanlagen oder das vernetzte Soundsystem sind nicht jedermanns Sache, doch darin liegt ja auch die Stärke von Magenta SmartHome!

Mit diesem System lässt sich nämlich wirklich jede Wohnung entsprechend der Gegebenheiten vor Ort und den Wünschen ihrer Bewohner aufrüsten – und alles völlig kabellos, ohne alle Komponenten umständlich miteinander verbinden zu müssen – dafür gibt es schliesslich die praktische Homebase, die gewissenhaft diesen Job übernimmt. Anfänger sollten jedoch wissen, welche Ansprüche sie an ihr Zuhause haben und sich auch die passenden Komponenten besorgen, damit sie auch dementsprechend von ihrer vollvernetzten neuen Wohnung profitieren.

Eines lässt sich jedoch mit Sicherheit sagen: Die komplette Idee hinter dem System hat zukunftsweisenden Charakter und Teile der Ausstattung werden schon bald weltweit zur Standardausstattungen in Wohnungen gehören. Wir haben es also wirklich mit einem neuen Verständnis des Begriffes Modernes Wohnen zu tun und dürfen gespannt bleiben, wie es in dieser Hinsicht weitergeht.

In Kooperation mit der Deutschen Telekom

 

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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