München: 28-Jähriger löst Polizeieinsatz aus, weil er glaubt ein Delfin zu sein

22.1.2017
Markus
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Bildquelle: Pixabay 

Holla! Wer weiß, welche „geheime Zutat“ sich dieser Mann am Wochenende in seinen Tee gemischt hat. Wie die SZ berichtet, musste die Polizei am gestrigen Samstagmittag im Zentralbereich des Münchner Flughafens zu einem Einsatz ausrücken, weil ein 28-Jähriger auffiel, der sich „in einem psychischen Ausnahmezustand“ befand, wie die Polizei mitteilte.

Der Mann sei offenbar zunächst durch einen Sturz aufgefallen, der eine notärztliche Untersuchung zur Folge hatte, als der 28-Jährige während der Untersuchung plötzlich aufsprang und versuchte die behandelnde Notärztin zu küssen. Diese konnte an den Zärtlichkeiten jedoch nur wenig Gefallen finden und wehrte die Attacke ab.

Als der Mann anschließend sprunghaft seine Identitäten zwischen einem Delfin, Jesus, einem Dämon, Zeus und dem Teufel wechselte, war eine zwangsweise stationäre Einweisung in ein psychiatrisches Klinikum unumgänglich gewesen.

 

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