Ein Drama in vier Akten: Bushidos Leidensgeschichte mit der Deutschen Post

23.2.2017
Markus
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Vergangene Woche sorgte ein Tweet von Bushido für Belustigung, mit dem der Rapper seine Unzufriedenheit mit einer Postfiliale in Berlin zum Ausdruck brachte. Schnell war die Rede von „Spießer-Bushido“, der sich auch über sonntägliche Ruhestörung oder andere kleinbürgerliche Dinge aufregen konnte.

Während wir daraufhin den Begriff des „Schrebergarten-Flavours“ ins Spiel brachten, war es aber letztlich Kollege Christian von Schlecky Silberstein, der sich mit einem Diss-Track vor die Mitarbeiter der Post stellte und damit den Unmut des Rappers auf sich zog.

In einem Statement meldet sich Bushido nun persönlich zu Wort und schildert den genauen Ablauf seiner Leidensgeschichte mit der Postfiliale am Hindenburgdamm. Wir möchten uns an dieser Stelle der Entschuldigung von Schlecky Silberstein anschließen und hoffen, dass wir dich mit unseren „drecks Eierkopfsprüchen“ nicht zu tief beleidigt haben. Wir hatten ja keine Ahnung, wie schlimm der Tag in der Postfiliale wirklich für dich gewesen sein muss.

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Markus xxx

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