Range Rover Velar – Die Neuerfindung des SUV

05.3.2017
Florian Junk
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Eine Linienführung wie aus einem Turner Kunstwerk, ein Objekt aus einem Guss und weit mehr als nur ein Auto. In einer Zeit, in der Trends alle zwanzig Jahre wiederkehren und Neuvorstellungen eigentlich nur ein Facelift sind, ist es schwer, dass Rad neu zu erfinden. Und eben dieses ist den Engländern, den vermeintlichen Erfindern des Geländewagens, doch gelungen.

Wo zwischen Geländewagen, SUV, Urban SUV und Kompakt SUV eine Brücke eigentlich schon geschlagen scheint, schaffte es Range Rover nach drei Jahren Entwicklung eine neue Richtung vorzugeben. Aller guten Dinge sind drei, doch vier gewinnt und eben jene Vier komplettiert nicht nur eine Produktreihe, sondern ebnet erneut den Weg ins Rampenlicht. Dabei kann der Neue nicht nur die Rampe ohne Mühe meistern, sondern im Licht auch noch glänzen.

Der neue Range Rover Velar ist in seiner Idee zwar eine Hommage an die Vergangenheit des Hauses Land Rover, lässt dabei aber diese auch im Schatten verblassen. Statt nostalgisch an die guten alten Zeiten zu erinnern, tritt der Velar mit Stolz geschwellter Brust auf die Bretter dieser Welt. Der Mid-Class-SUV bewegt sich dabei alleine schon durch seine Optik zwischen britischem Understatement und Oxford Street. So machte alleine Exterieur und Interieur bei der Weltpremiere in London schon sprachlos, ohne das man den Neuen schon gefahren ist. Letzteres wird aber, so darf man den Motorvarianten glauben schenken, auch begeistern.

Durch den Velar wird nicht nur die Familie aus Range Rover, Range Rover Sport und Range Rover Evoque komplettiert, die Range Rover Familie eröffnet auch ein komplett neues Segment im SUV-Markt. Und wenn man dem ersten Eindruck glauben darf, wird es ein erfolgreicher Schritt für Land Rover sein.

Danke für die Einladung zur Premiere an Range Rover.

Über den Autor

Florian Junk @florianjunk //Koffein // Fotografie// Sport // PS

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