Dressed Like Machines am Puls der Zeit

25.4.2017
Willy
Art & Design, Technik, Werbung
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Regelmäßige Leser des Blogs werden wohl wissen, wie gerne ich fotografiere – eine meiner absoluten Leidenschaften. Doch um ehrlich zu sein lasse ich mich auch gerne selbst ablichten: Es macht manchmal einfach Spaß, im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen und natürlich ist jedes Foto auch eine Art Zeitdokument, das ich später meinen Kindern (oder jetzt schon meiner superstolzen Family) zeigen kann.

So lassen sich übrigens auch perfekt mehrere Leidenschaften verbinden: Manchmal fotografiere ich Schuhe oder werde in ihren fotografiert, danach sind wiederum Autos an der Reihe; ab und zu dann wieder Schuhe, im Anschluss ein wenig Architektur…ach ihr wisst schon, was ich meine! Fotografieren ist allerdings – dieser Fakt sollte jeder berücksichtigen – ein enormer Zeitfresser, gerade wenn man sich wirklich Mühe geben möchte.

Für mich ist dieses Hobby also manchmal auch ein zwiespältiges Vergnügen, als Blogger muss man schliesslich immer telefonisch erreichbar sein, auf SMS und Mails antworten, Anfragen bearbeiten. Dementsprechend oft unterbreche ich auch Fotoshoots, zum Beispiel wenn ich mitbekomme, dass auf meinem Smartphone immer mehr Mails eintrudeln. Wegen genau dieser Sache wollte ich mich schon längst mal mit Smartwatches auseinandersetzen – und hatte überraschenderweise vor Kurzem die Möglichkeit, genau das zu tun. Da mein kleiner Test der Samsung Gear S3 Frontier dann auch perfekt zu einer Fotosession passte, habe ich das Ganze mal miteinander verbunden – und hier gibt’s den kleinen Nachbericht dazu!

Vielleicht sollte man kurz erklären, dass ich schon länger über den Blog mit Samsung zusammenarbeite. Deshalb musste ich als ich gefragt wurde, ob ich die schmucke Smartwatch Gear S3 Frontier testen möchte, auch nicht lange überlegen: Klar hab ich da Bock drauf!

Dass das Ganze dann mit einem Fotoshoot verbunden werden sollte, war natürlich eine besondere Herausforderung für mich: Zum einen konnte ich so zwei meiner Leidenschaften (das Fotografieren und das Ausprobieren von Technik-Gadgets) miteinander verbinden, zum anderen war es mir dadurch auch möglich, die Uhr unter realen Bedingungen zu testen – für den Daily Workflow würde ich mir so ein Teil schließlich auch zulegen.

Dazu kommen natürlich noch die frühlingshaften Temperaturen – der Test eines Mobilgerätes mach so natürlich noch mehr Spaß, zudem kann man so auch verschiedene Styles ausprobieren, zu denen die Uhr passt. Den ersten seht ihr hier:

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Die Vorteile einer Smartwatch liegen ja auf der Hand (kleiner Wortwitz meinerseits): Ohne das Phone aus der Tasche nehmen zu müssen kann ich superschnell Mails und Anfragen checken, Anrufe beantworten und nebenbei auch meine Lieblingsmusik laufen lassen – selbst wenn ich mitten im Fotoshoot bin!

Dazu muss man lediglich das eigene Mobile mit der Watch synchronisieren, was via Bluetooth ziemlich fix geht. Auf dem Display der Uhr seht ihr zudem auch, welche Schritte zu tun sind, um beide Devices zu verbinden. Um beide Geräte dann synchron nutzen zu können, muss zudem eine dauerhafte Bluetooth-Verbindung bestehen, was natürlich heutzutage überhaupt kein Problem ist.

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Wie bei Smartwatches üblich habt ihr natürlich für die Optik auch hier die freie Auswahl aus dutzenden, teilweise klassischen, zum Teil modernen Zifferblättern. Da die Gear S3 Frontier im Design stark an Fliegeruhren erinnert (und gleichzeitig wesentlich mehr Funktionen bietet), habe ich mich da auch für einen eher klassischen Look entschieden – passt einfach mehr zu meinem sonstigen Auftreten.

Auch das Armband ist einfach austauschbar und es gibt genügend verschiedene Modelle, mit denen ihr eure Uhr customizen könnt. Somit könnt ihr den Look der Smartwatch auch perfekt euren Klamotten anpassen. Ein besonders schönes Feature für kreative Menschen, die gerne ihr Aussehen verändern – die Uhr verändert sich dann nämlich einfach mit! Die passenden Beweise liefern euch da die folgenden Fotos, dieses Mal in eher nachdenklichen Posen (mein Spezialgebiet ^^).

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Alle Einstellungen lassen sich natürlich mit dem Touchdisplay bedienen, wer’s einfacher möchte, der kann Menüauswahl, Optionen und Ähnliches auch über die Lünette (damit ist der uns allen so bekannte, drehbare Ring ums Zifferblatt gemeint) auswählen. Dieses Feature ist eigentlich bei jedem Programm anwendbar: Ihr scrollt so durch das Telefonbuch, könnt Mails und Nachrichten auswählen oder überspringen, den gerade laufenden Song wechseln…ne praktische Sache, die keine Vorkenntnisse benötigt.

Ähnlich bequem wird es euch da bei Anrufen gemacht: Die Watch teilt euch akustisch oder auf Wunsch auch lautlos durch ein optisches Signal mit, dass ihr gerade angerufen werdet. Abheben beziehungsweise wegdrücken könnt ihr einfach mit einem Dreh an der Lünette (wir erinnern uns: das Raddings, dass das Zifferblatt einfasst) oder indem ihr wie bei einem Smartphone über den Touchscreen streicht.

Das Ganze geht sehr intuitiv und lässt sich auch mit einer Hand (wenn die andere gerade die Kamera hält oder so) bewältigen. Telefonieren könnt ihr dann supereinfach über den eingebauten Lautsprecher sowie das ebenfalls integrierte Mikrofon. Am Anfang ist das zugegebenermaßen etwas ungewohnt, man gewöhnt sich aber schnell daran (und an den Fakt, dass man die Hände während des Anrufs frei hat).

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Besonders interessant ist auch die optische Rückmeldung, die ihr bekommt: Die Samsung Gear S3 Frontier nervt euch nicht mit ständigem Gepiepse oder Ähnlichem, was mir bei der Arbeit natürlich besonders wichtig ist. Einkommende und ungelesene Nachrichten werden euch beispielsweise durch einen kleinen Punkt auf dem Zifferblatt angezeigt, erst ein Klick auf ebendiesen öffnet dann das betreffende Programm.

Die unzählig langen Listen an PopUp-Nachrichten, die wir alle vom Smartphone so kennen und die manchmal das ganze Display vollmüllen, kommen hier also nicht vor – praktisch!

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Und „praktisch“ ist auch das Schlagwort, dass am besten meinen Test beschreibt: Während unseres Fotoshoots in Leipzig fand ich es ungemein praktisch, dass ich das Smartphone in der Tasche lassen konnte und dennoch supereasy und einfach sämtliche für mich relevanten Dinge über die Watch checken konnte – und dabei die meiste Zeit beide Hände frei hatte – Super!

Deshalb glaube ich auch, dass die Anschaffung einer Gear S3 Frontier für Menschen wie mich wirklich ne Erleichterung des Arbeitsalltags darstellt. Klar, natürlich müsst ihr selbst entscheiden, ob das was für euch ist, aber vielleicht probiert ihr es ja einfach mal aus: Spaß hat der Test der Uhr auf jeden Fall gemacht!

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Über den Autor

Willy Dr. Lima

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