[WIN] Schicker Schnitt, nachhaltig produziert: Das TRIGEMA Cradle to Cradle Shirt

03.4.2017
Tom
Art & Design, Fashion, Gewinnspiel

Bald werden es 100 Jahre sein, seitdem die beiden Brüder Eugen und Josef Meyer in ihrer Heimatstadt Burladingen, einem kleinen Ort fast in der Mitte des heutigen Baden-Württembergs, die nach ihnen benannten Mechanischen Trikotwarenfabriken Gebr. Mayer KG gründeten – eine Erfolgsgeschichte nimmt ihren Anfang. Springen wir ein paar Jahrzehnte in die Zukunft, in die 1960er Jahre: Mit der Übernahme der Unternehmensleitung durch den Sohn des bisherigen Geschäftsführers bekommt das traditionelle Textilunternehmen eine neue, moderne Ausrichtung – und einen verkürzten, schlagkräftigen Namen, den wohl jeder von uns kennen dürfte: TRIGEMA!

Seitdem wird viel und oft über die Marke gesprochen, besonders über deren nachhaltige Produktionsmethoden und die fairen Arbeitsbedingungen. Doch diese Faktoren werden wir später thematisieren, hier geht es jetzt erstmal um TRIGEMA Change eine Kleidungsserie, deren Stücke ausschließlich aus zertifizierter Bio-Baumwolle hergestellt sind.

Und als Beispiel haben wir uns mal das Cradle to Cradle-Shirt quasi wortwörtlich zur Brust genommen, das – wie uns schon der Name verrät – von der ökologischen Initiative Cradle to Cradle für seine umweltfreundliche und ressourcenschonende Produktion mit dem Siegel des gemeinnützigen Vereins ausgezeichnet wurde – ne super Sache!

Was das genau bedeutet, fassen wir hier mal in aller Kürze zusammen: Das Cradle to Cradle-Shirt ist nicht nur unter 100% ökologischen Gesichtspunkten produziert (sowohl Material als auch Herstellungsprozess sind darauf optimiert), es ist auch vollständig wiederverwertbar und somit sogar nach ausgiebiger Nutzung kompostierbar!

Das Konzept folgt also einem nachhaltiger Kreislauf, der unnötigen Ressourcenverbrauch und Abfall vermeidet und damit unsere schmucke kleine Welt ein bisschen schöner macht. Wie genau das funktioniert, zeigt euch dieses Video:

Qualität „Made in Germany“: TRIGEMA produziert ausschließlich in Deutschland und mit Rohstoffen, die nicht extra um den ganzen Planeten reisen mussten, um zu den hochwertigen Textilien, die wir kennen, verarbeitet zu werden: Alle Materialien stammen vielmehr aus dem EU-Raum und werden dann in der Produktionsstätte in Burladingen weiter- und endverarbeitet.

Und das seit Jahren von einem festen Mitarbeiterstamm: TRIGEMA ist bekannt für seine fairen Arbeitsbedingungen, betriebsbedingte Kündigungen oder der Wechsel zu Kurzarbeit hat es seit über 30 Jahren nicht gegeben – und diese Philosophie wird auch beibehalten.

Zu dieser einmaligen, Zusammenhalt schaffenden Atmosphäre kommt ein weiterer, toller Punkt hinzu, den wir heutzutage eigentlich sonst nirgendwo vorfinden: Das Unternehmen garantiert den Kindern seiner Mitarbeiter nach deren Schulabschluss einen festen Platz im Unternehmen, bildet diese also in fachspezifischen Berufen aus und übernimmt sie nach deren betriebsinternem Abschluss – so arbeiten schon ganze Familien vor Ort und produzierten tolle Produkte wie eben das schmucke Cradle to Cradle-Shirt.

Diese Liebe zum Produkt merkt man dem Shirt dabei wirklich an – selbst wer noch nichts von der einmaligen, auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz beruhenden Produktion weiß, wird schnell merken, dass dieses Shirt ein kleines und ziemlich feines Geheimnis in sich birgt: Unsere beiden Testexemplare in Rot und Schwarz sind wirklich hochwertig verarbeitet, besonders der weiche Stoff und das angenehme Tragegefühl konnten bei unseren Testern (die *hust* attraktiven Boys von den Fotos) punkten.

Viele Infos rund um das Unternehmen, die nachhaltige Philosophie und die Produkte könnt ihr übrigens auch auf dem TRIGEMA Blog nachlesen – doch bitte erst nachdem ihr am Gewinnspiel teilgenommen habt: Zusammen mit TRIGEMA verlosen wir nämlich ein Cradle to Cradle-Shirt in eurer Wunschfarbe und -Größe an euch! Was zu tun ist, erfahrt ihr im Facebook-Post. Viel Glück!

In Kooperation mit TRIGEMA

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Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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