The House of Thomas Henry: Ein Denkmal für die Barkultur

22.5.2017
Tom
Art & Design, Food and Drinks, Werbung

Am vergangenen Wochenende war unsere Hauptstadt Berlin für kurze Zeit Epizentrum der europäischen Barkultur: The House of Thomas Henry hatte für 2 Tage seine Pforten geöffnet und bot den Besuchern ein buntes Potpourri aus Speis & Trank, Kunst & Kultur sowie Unterhaltung und Information.

Wer schon immer mal tiefer in die Materie eintauchen wollte besuchte einen der zahlreichen Workshops; wer einfach nur ausgelassenes Barleben im Stil der 20er Jahre genießen wollte, kam voll auf seine Kosten: Über 1000 Besucher füllten das ehrwürdige Kaufhaus Jandorf und somit den ersten Bar Market seiner Art und machten das Ganze zu einer rundum gelungenen Veranstaltung – gerne mehr davon, Thomas Henry!

Insgesamt 20 Top-Bars aus ganz Europa ließen das Goldene Zeitalter für einige Stunden zurückkehren und versorgten die durstigen Gäste mit tollen, teilweise bislang unbekannten Kreationen.

Das ganze Ambiente war dabei bewusst im Stil der 20er-Jahre gehalten, Acts wie die bekannte Persönlichkeit Friedrich Liechtenstein, der seinen Song Shave the Monkey vor vollem Haus performte, lockerten die Atmosphäre zusätzlich auf.

Doch natürlich stand die Barkultur besonders im Mittelpunkt: Jede der 20 Bars präsentierte 2 verschiedene Drinks, aus denen eine fachkundige Jury später einen Sieger auswählte.

Schönes Detail am Rande: Mit einem Teil des Erlöses unterstützt Thomas Henry den Verein Gastronomie gegen Rassismus e.V., der Immigranten Sprachkurse ermöglicht – ne klasse Idee!

Und absolut Klasse waren auch die kompletten 2 Tage – entspannter kann man wohl Barkultur wohl kaum erlebbar machen, oder?

In Kooperation mit Thomas Henry

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

Send this to a friend