Toyota Yaris – Der neue Status Quo der urbanen Mobilität

14.6.2017
Florian Junk
Technik, Werbung

Hat man uns früher noch suggeriert, dass alles möglich ist, wissen wir es jetzt besser. Ressourcen sind endlich und Tag-täglich versucht die Autoindustrie diesen Faktor bei ihren Entwicklungen zu berücksichtigen.

Elektroantriebe, Hybrid-Fahrzeuge oder eben jene mit Verbrennungsmotor, statt Kompromisse einzugehen, schaffen wir Zwischenlösungen, ohne dabei den Blick auf das Ganze zu verlieren. Wir suchen Komfort ohne unnötigen Schnick-Schnack, wollen entspannt ankommen und uns nur auf das Wesentliche konzentrieren oder aber auch reisen statt reinem Fortbewegen. Die Ansprüche sind dabei so unterschiedlich wie die jeweiligen Verkehrssituationen. Umso schöner ist es da für den Kunden, wenn ein Autohersteller jede Sparte mit einem eigenen Produkt bedienen kann.

Die Stadt von Morgen ist eine Insel für sich. In ihr findet Verkehr statt, urbane Räume wollen erobert werden und dies möglichst einfach. Ein Kleinwagen, eine Hybride, dessen Batterie alle Eventualitäten abdeckt, dessen Motor aber auch jederzeit einer spontanen Stadtflucht offen gegenübersteht. Dabei muss das Rad keinesfalls neu erfunden werden, es reicht wenn man es optimieren kann. Und eben jene Optimierung hat Toyota mit dem neuen Yaris bravourös gemeistert.

Der Erfolg gibt ihnen Recht, denn hat sich der Stadtflitzer per se schon gut verkauft, sprengt der Hybride wiedermal alle Erwartungen. Grüne Lunge trifft grünes Gewissen und bietet dabei noch genug Platz, um Freunde und Kollegen auf eine Probefahrt mitzunehmen oder an der nächsten Ausfahrt direkt gen Urlaub zu begleiten. Der Yaris sieht nicht nur gut aus, seine Reichweite ist so groß, wie sein Konzept weit gedacht ist.

Danke Toyota Deutschland für die Einladung zur Probefahrt.

Über den Autor

Florian Junk @florianjunk //Koffein // Fotografie// Sport // PS

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