[WIN] Massachusetts here we come: Mein Trip nach Boston

06.6.2017
Willy
Gewinnspiel, Travel Machines

Um die Bedeutung der amerikanischen Großstadt Boston für die Entwicklung der Vereinigten Staaten zu verdeutlichen, genügt eigentlich ein bestimmtes Datum: der 16. Dezember des Jahres 1773! An diesem folgenschweren Tag kippten Einwohner der Stadt aus Wut über die finanzielle Ausbeutung durch ihr Mutterland England kistenweise billigen, von Zöllen befreiten Tee ins Hafenwasser; ein Zeichen des Wunsches der Unabhängigkeit, ein Aufbegehren gegen den fernen, aber so übermächtig erscheinenden Mutterstaat! Die Boston Tea Party gilt bis heute als einer der Auslöser des amerikanischen Freiheitskampfes und ist unvergessen.

Wie ich darauf komme? Na vor kurzem hatte ich selbst die Möglichkeit, die traditionsreiche Metropole an der amerikanischen Ostküste zu besuchen – und hier könnt ihr ein wenig nachlesen, was ich vor Ort so gesehen und erlebt habe! Mitte Mai 2017 startete der Trip und mein absoluter Dank gilt dabei sowohl Air Berlin als auch dem Massachusetts Office of Travel & Tourism – sie haben das Ganze für mich möglich gemacht und – ich will da nicht zu viel verraten – sie haben auch für euch eine „kleine Überraschung“ parat!

Und womit beginnt so ein Reisebericht? Na klar – mit dem Flug! Mit Air Berlin ging es einmal quer über den Atlantik; die Fluggesellschaft bietet unter anderem von Berlin-Tegel, München, Hamburg oder auch Nürnberg teilweise mit Umstieg Flüge in die größte Stadt Neuenglands an.

Geflogen bin ich in der Business Class, die für den Passagier wirklich keine Wünsche offen lässt: megaviel Beinfreiheit für lange Kerle (wie mich), sehr netter und hilfsbereiter Service für hilfsbedürftige Passagiere (wie mich) und drei verschiedene leckere Mahlzeiten für hungrige Mägen (wie meiner) – perfekt!

Nach der Ankunft ging es dann gleich für uns in unser Hotel, das Residence Inn Boston Downtown/Seaport, welches seinem Namen alle Ehre macht: Unsere Unterkunft lag wirklich zentral mitten in der Stadt! Doch viel Zeit blieb nicht, denn der hungrige Magen eines Gruppenmitgliedes (meiner) erforderte sofortige Nahrungsaufnahme!

Zum Glück lag dann das Tavern Road, der erste Stop unserer kleinen Reise, kaum 5 Minuten Fußweg entfernt. Das ziemlich schmucke Restaurant ist beliebter Treffpunkt bei den Einheimischen, als „Geheimtipp“ kann man es also nicht bezeichnen. Muss man allerdings auch nicht! Wer einmal vor Ort die Tapas-ähnlichen kleinen Gerichte wie Mini-Ribs oder auch Lobster probiert hat, kann sich wirklich glücklich schätzen! Glücklich und mit vollem Magen (Juhu!) ging es ab ins Bett!

Denn schon der nächste Morgen versprach interessant zu werden: Wir sind zusammen in die George Howell Roastery gefahren, die – ganz amerikanisch – so ziemlich jeden Traum eines Kaffeeliebhabers erfüllen kann!

Nach dem Ausflug in die Kaffee-Oase war ich dann ein bisschen aufgeregt  – da kam mir der nächste Programmpunkt gerade recht: die Städtetour! Große, einem unbekannte Metropolen wie Boston kann man natürlich selbst erkunden, durch unseren kurzen Aufenthalt (und meinen Kaffeemagen) war aber eine richtige Rundtour durch die City mit allen Sehenswürdigkeiten die weitaus sinnvollere Variante!

Und was soll ich sagen: Boston ist wirklich ein schönes Reiseziel! Mehrere Flüsse durchschneiden die Stadt, die ja durch ihren Hafen sowieso schon eine einmalige Lage besitzt. Auch architektonisch gibt’s ständig Neues wie zum Beispiel das Kunstwerk auf dem folgenden Foto zu entdecken:

Doch dann kam er wieder, der kleine Hunger! Kein Problem, wir hatten vorgesorgt und haben kurz einen Zwischenstop bei Bon Me, einem asiatischen Foodtruck, eingelegt. Wer noch nie chinesisches Barbecue genießen durfte: Hier seid ihr richtig!

Boston gilt allerdings auch als eines der Wissens- und Wirtschaftszentren des Landes, dementsprechend gehörte auch ein Zwischenstop am MIT zum Programm. Wer es nicht kennt: Das Massachusetts Institute of Technology ist eine Eliteuniversität in Cambridge und hat mehr geniale Köpfe ausgebildet, als *hust* unser Blog! Scherz beiseite: Besucht dem Campus, er ist wunderschön und ziemlich beeindruckend!

Der nächste Stop war dann weit weniger wissenschaftlich: Wir sind Essen gegangen! Dieses Mal in die legendäre Pizzeria Volturno in Boston. Nach dem folgenden ziemlich interessanten Besuch des Mass Moca, dem Museum für zeitgenössische Kunst, war der Akku dann aber wirklich leer ( und der Magen voll) und es ging ins neue Hotel.

Dieses trug den Namen The Porches Inn und war ein ziemlich stylisches Bed&Breakfast genau gegenüber des genialen Mass Moca. Doch dort sind wir nicht zum zweiten Mal rein, es stand nämlich der Besuch einer der legendärsten Sportarenen der Welt auf dem Programm! Der Fenway Park, die Heimat der Boston Red Sox (Go Sox!).

Nach einer Stadionführung durch’s weite Rund waren wir dann auch Augenzeugen eines kompletten Spiels gegen die Tampa Bay Rays, welches Boston mit 6-3 gewonnen hat (über die 11-2 Niederlage am folgenden Tag hüllen wir den Mantel des Schweigens). Die Atmosphäre ist nicht mit deutschen Stadion oder der Stadionkultur vergleichbar, die Lautstärke (Boston ist eine absolute Traditionsmannschaft) jedoch auf jeden Fall!

Und so endete mein Trip in eine der wohl historisch bedeutsamsten Städte des amerikanischen Kontinents. „Doch Moment!“ höre ich da einige aufmerksame Zeitgenossen schreien: „Wo bleibt eigentlich die versprochene ‚kleine Überraschung?'“ Okay, überredet: Nicht nur ich, nein auch 2 unserer Leser sollen in den Genuss dieser einmaligen Metropole kommen – und bekommen hier und  jetzt eine einmalige Möglichkeit geboten:

Zusammen mit Air Berlin und dem Massachusetts Office of Travel & Tourism verlosen wir einen ab dem 1. Juli gültigen Reisegutschein für 2 Personen in der Economy Class! Wo es hingeht? Nach Boston natürlich! Was ihr tun müsst, um zu gewinnen, steht wie immer gleich hier unten im Facebook-Post. Viel Glück!

Über den Autor

Willy Dr. Lima

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