Auf die nächsten 20 Jahre! Unser Recap vom MELT! [ANZEIGE]

24.7.2017
Tom
Music, Stage

20 Jahre MELT!, davon inzwischen 18 am Standort Gräfenhainichen, genauer gesagt in Ferropolis, der ‚Stadt aus Eisen‘, dieser einmaligen Industriekulisse. Unsere Erwartungshaltung war hoch, denn als regelmäßige Besucher wussten wir über die Magie, die diesem musikerfüllten Ort entströmt, natürlich Bescheid! Dementsprechend konnten wir unsere Vorfreude kaum zurückhalten, haben euch schon zu Beginn des Jahres über das Jubiläum berichtet, später auch Tickets an einige Glückliche verlost.

Und glücklich durften unsere Gewinner auch gewesen sein – so wie 20.000 weitere Besucher, die vom Startschuss auf dem Sleepless Floor am Donnerstagabend (standesgemäß eröffnete hier Fatboy Slim den Festivaltrubel!) bis zum letzten verklungenen Tönchen am Montagmittag das erlebten, was wir uns insgeheim im Vorhinein gewünscht haben: ein unvergessliches Festival, eine Geburtstagsparty, die dem MELT! absolut würdig war. Danke!

Wo sollen wir denn bloß anfangen – zu viele Eindrücke haben sich gesammelt, zu beschränkt ist der Platz, um wirklich alle geilen Momente in Worte fassen zu können. Okay, unsere ’nächtlichen Bekanntschaften‘ lassen wir hier mal raus – das geht nun wirklich niemanden was an. Stattdessen gibt’s ein wenig Impressionen, natürlich subjektive:

Absolute Konzerthighlights in diesem Jahr waren für mich natürlich Die Antwoord & Bonobo auf der Hauptbühne, Lemon Twigs & Soulwax auf der Medusa, auf jeden Fall Recondite und Tale of Us (beide Big Wheel) und den Forest, den ja die Macher des Sisyphos aus Berlin bespielt haben, wobei das ja im Grunde genommen kein ‚Konzerthighlight‘ war, ist aber auch egal.

Gewohnt granatenstark war wieder das Drumherum. Nachdem es am Donnerstag erst einmal richtig geregnet hat, wurde am nächsten Tag alles unternommen, um allen ein unvergessliches Wochenende zu bescheren. Ein bisschen Regen blieb zwar übrig, damit konnte aber jeder Leben – Hauptsache MELT!

Zur entspannten Atmosphäre trug auch die Security bei: Die Jungs & Mädels waren durch die Bank weg megafreundlich und versuchten trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen (die absolut berechtigt waren!) ihr Bestes, um den Besuchern bei kleinen oder größeren Problemen zu helfen – sowas ist leider nicht bei jedem Festival Standard, da können sich einige noch was abschauen!

Besonders gelungen war auch das Art Space, genauer gesagt die Kunstinstallation! Richtig abgefahrene Strobos und jede Menge Rauch = Ne ziemlich krasse Nummer. Doch was sollen wir hier alles aufzählen: Es ist einfach zu viel! Macht aber nix – wer dieses Jahr nicht mit dabei war: Nächstes Jahr feiern wir einfach das 21. Jubiläum!

In Kooperation mit dem MELT! 

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

Send this to a friend