Fühlen: „Über die Liebe“

19.7.2017
Fraugoldklee
Kolumnen, Notes

„I wanna fold clothes for you. I wanna make you feel good. Baby I wanna do the right thing. Feels so much better than the wrong thing.“ (J. Cole – „Foldin Clothes“)

Die magischen drei Worte: „Ich liebe dich.“  Alles gesagt in nur drei Sekunden.

Doch was ist mit einem: „Ich bin jetzt da.“? Wenn du mit 40 Grad Fieber im Bett liegst, es an der Tür klingelt und deine Wohnung plötzlich nach Hühnersuppe riecht.

Diesem Lächeln, weil du den Pizzabelag schon wieder über das gesamte Bettlaken verteilst.

Fettflecken auf dem Shirt, das er zufällig mal bei dir vergessen hat.

Oder diese beruhigende Stille, während du einen auf Hormone machst, aber kein einziges Snickers mehr im Haus ist.

Und was ist eigentlich mit der neuen Packung Snickers, die dann am nächsten Morgen auf deinem Tisch liegt?

Drei magische Worte, weil die kleinen Gesten zählen: Das ist Liebe!

Über den Autor

Fraugoldklee Laura. 94er Baujahr. musikfanatisch. Keyboard Cat. Irgendwie liebt sie DAS. Überzeugte Gin Tonic-Trinkerin. Oder ein Weinchen vielleicht. Findet, dass die Welt aus lauter lustigen Dingen besteht, die betrachtet werden von lauter traurigen Menschen, die damit nichts mehr anzufangen wissen.

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