Abgründe einer Dorfgemeinschaft: Das Erste zeigt die Vermisstenstory „Das Verschwinden“ [Anzeige]

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Vor allem für Mütter ist es beileibe keine leichte Situation, wenn der eigene Nachwuchs beginnt, flügge zu werden und das behütete Zuhause verlässt. Besonders problematisch wird die Sache allerdings, wenn mit dem Auszug nicht nur eine räumliche, sondern auch eine emotionale Distanz entsteht: Das Kind führt auf einmal ein eigenes, absolut unabhängiges Leben, in dem die Eltern nur noch eine untergeordnete Rolle spielen.

So ergeht es eben tagtäglich vielen Erziehungsberechtigten in Deutschland, auch Michelle Grabowski, der von der Schauspielerin Julia Jentsch verkörperten Hauptprotagonistin der vierteiligen Miniserie Das Verschwinden ergeht es nicht anders. Auch sie muss den plötzlichen Verlust der Nähe überwinden und – da unterscheiden sich Familien wohl kaum – gerät darüber mit ihrer Tochter in Streit.

Was eigentlich mit einem klärenden Gespräch lösenbar wäre, ist dann leider der Auftakt sich überschlagender Ereignisse: Die Tochter verschwindet, die Mutter verzweifelt, kriminelle Gestalten tauchen plötzlich auf der Bildfläche auf. Wir durften ja schon im Vorhinein einen Blick auf die Serie werfen und finden sie ziemlich gelungen – wir wollen hier aber nicht zu sehr ins Detail gehen. Hier gibt’s hier den Trailer der Miniserie:

 

Wer die Suche der verzweifelten Mutter und ihren Kampf der Wahrheitsfindung hautnah miterleben möchte, hat schon bald die Möglichkeit dazu: Das Erste zeigt sämtliche 90-minütigen Folgen der tragischen Generationengeschichte live im Fernsehen, schon am kommenden Sonntag, dem 22. Oktober, wird Folge 1 von Das Verschwinden zur Primetime um 21:45Uhr ausgestrahlt.

Die Folgen 2 bis 4 zeigt die ARD dann wiederum eine Woche später an aufeinanderfolgenden Tagen: Am 29, 30. sowie 31. Oktober erfährt der Zuschauer jeweils zur selben Sendezeit um 21:45Uhr die ganze Story rund um die vermisste Junge Frau. Wer’s verpassen sollte: Die komplette Miniserie wird darüber hinaus später als 8-Teiler mit 45 Minuten Episodendauer in den Dritten Programmen zu sehen sein und ist ebenso in der Mediathek von Das Erste abrufbar.

Und wer in Berlin beziehungsweise Hamburg lebt und die spannende Vermisstenstory in kompletter Länge und in Kinoatmosphäre genießen wollte, bekam dazu ebenfalls Gelegenheit: Am 14. Oktober wurde die Ermittlergeschichte von 11. bis 17:30Uhr im Kino International in Berlin gezeigt, am nächsten Tag wiederum war sie von 13 bis 20Uhr im Kino Abaton in Hamburg zu sehen.

Fotos © ARD Degeto/23/5 Filmproduktion/Yoshi Heimrath (Repros) + Gerald von Foris

In Kooperation mit der ARD

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Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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