Munteres Frage-Antwort-Spielchen: Das TomorrowLab von E.ON [Anzeige]

20.10.2017
Tom
Art & Design, Werbung
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Für Non-Wissenschaftler ist es manchmal schwer, den langen, sehr steinigen Entwicklungsweg eines bestimmten Produktes nachzuvollziehen. Wir sprechen da aus eigener Erfahrung, denn wir haben ziemlich viel Ahnung von Sneaker, Streetwear, ja vielleicht sogar dutzenden verschiedenen Themengebieten – nicht jedoch von Wissenschaft. Gleichzeitig ist es natürlich für Außenstehende wie uns interessant, hinter die Kulissen zu blicken oder vielleicht auch, fern jedes technischen Verständnisses Vermutungen zu spinnen, wie etwas funktionieren könnte.

Am Anfang steht dabei natürlich immer ein bekanntes Problem – und die essentielle Frage, wie es sich mit möglichst wenig Aufwand (wir haben schließlich schon genug zu tun!) lösen ließe. Da kommt schon der ein oder andere groteske Vorschlag zusammen. Realisiert werden allerdings die wenigsten. Wesentlich professioneller arbeitet da das TomorrowLab von E.ON: Es setzt sich quasi mit denselben Fragestellungen wie wir auseinander, sucht nach alternativen Lösungsmöglichkeiten und findet Antworten, die teilweise bahnbrechende Veränderungen bewirken, zu keinem geringen Teil aber auch das Labor nie verlassen. Doch seht selbst:

Nein – natürlich ist das Quatsch, wenn auch gut gemachter! Das TomorrowLab soll euch eben mit einem Augenzwinkern verdeutlichen, dass Veränderungen nicht einfach so herbeigeführt werden können, sondern langer Entwicklungszeit bedürfen – sonst wären viele ja auch für den Gebrauch ungeeignet, vielleicht sogar gefährlich.

Ob Stromgewinnung aus Kupferkabel-Bärten oder ein selbst einkaufender Kühlschrank später mal Realität werden, wissen wir natürlich nicht. Vielleicht sind diese Ideen also nicht Zukunftsfähig, so leid einem das tut (und so gerne man einen vollverkabelten Bart mal sehen möchte. Doch gleichzeitig wissen wir auch, dass die Experten von E.ON stetig daran arbeiten, unsere Erde in Zukunft zu einem besseren Planeten zu machen.

Oder hättet ihr vor 20 Jahren gedacht, dass Solarenergie heutzutage sogar Privathaushalten offen steht? Eben! Mal sehen was die Zukunft für uns bereit hält – vielleicht gewinnen wir ja wirklich Strom mit unseren Körpern – oder wie im Video: mit einem Wackelpudding. Wer weiß!

In Kooperation mit E.ON

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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