1. FC Köln – Eine Kader-Analyse

26.11.2017
Markus
Web

Wäre der 1.FC Köln eine politische Partei, dann wäre er wohl die SPD. Schließlich läuft es bei den „Geißböcken“ in etwa derzeit so rund, als würde sich der Eindruck erwecken, dass die Kölner zwar gerne wollten, sich aber nicht so wirklich trauen, in diesem Land auch tatsächlich was zu reißen.

In dieser Saison hat sich der dreimalige Deutsche Meister derart ins Aus gespielt, dass er sich mit lediglich 2 Punkten aus den letzten 13 Bundesligaspieltagen den unrühmlichen Rekord des am schlechtesten in eine Saison gestarteten Fußballbundesligisten eingefahren hat.

Warum das so ist, erklärt dieser brennende „Effzeh“-Fan mit einer einschlägigen Logik, die man so auch noch südlich vom Niederrhein versteht.

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Markus xxx

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