Die richtige Richtung: Der Ausbau erneuerbarer Energien der EnBW [Anzeige]

22.11.2017
Tom
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Neben dem Wasser für Küche, Bad & Co. gehört die Stromversorgung zum essentiellen Bestandteil jedes deutschen Haushaltes. Auch der Dienstleistungs- oder Industriesektor würden ohne die stetige Verfügbarkeit von Energie nicht handlungsfähig sein. Kurz und gut: Ohne Strom würde das gesellschaftliche Leben, wie wir es kennen, nicht möglich sein – oder habt ihr schon mal im Dunkeln im Supermarkt eingekauft? Eben! Doch natürlich ist es wichtig, wie und wo unser Strom produziert wird: Stichwörter sind Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung und da passiert gerade Einiges in unserem Land.

Der längst beschlossene Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie ist der richtige Schritt, jedoch kein Selbstläufer. Der Übergang zu erneuerbaren Energien muss gut geplant sein, damit wir schlussendlich nicht im Dunkeln sitzen. Ein Fixtermin steht jedoch bereits fest: Am 31. Dezember 2022 sollen offiziell die letzten deutschen Kernkraftwerke vom Netz genommen werden, ab dann speisen sich unsere Haushalte größtenteils mit grünem, aus Wind, Wasser und Sonne erzeugtem Strom, die atomare Variante gehört der Vergangenheit an.

Damit dieser Übergang fließen vonstatten gehen kann, arbeitet die EnBW, seines Zeichens mit 5.5 Millionen Kunden und 20.000 Mitarbeitern einer der größten Versorgungskonzerne Deutschlands, ach was, ganz Europas, stetig am Ausbau erneuerbarer Energien. Die positiven Wirkungen auf den Menschen sind unbestritten, doch natürlich profitieren auch die Natur und die Tierwelt von dieser Entwicklung. Und um eben dies zu verdeutlichen, hat der Energiekonzern folgenden, mit einem Augenzwinkern versehenen Clip released:

Der uns gleichzeitig eine der bislang ungeklärten gesellschaftlichen Fragen beantwortet: Weshalb sitzen Vögel eigentlich immer so gerne auf Stromleitungen? Die Antwort: Weil sie den Kick brauchen! Nein, natürlich ist das Quatsch und mit Sicherheit gibt es auf diese Frage eine wissenschaftlich fundierte Antwort, doch darum geht es eigentlich hier und heute gar nicht.

Es geht vielmehr darum, das Ganze mit einer Prise Humor zu sehen: Der Atomausstieg ist beschlossene Sache, was auf dieser Welt leider nicht selbstverständlich ist. Die EnBW ist sich der wichtigen Aufgabe jedoch bewusst – und versucht schon heute, die Energieversorgung immer nachhaltiger und ressourcenschonender zu gestalten. Ein guter Weg!

In Kooperation mit EnBW

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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