Sparen für Später: Über den Blogrand blicken [Anzeige]

15.11.2017
Tom
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Den Alltag als Blogger mit dem Attribut „einseitig“ zu beschreiben, wäre wohl komplett falsch gedacht. Ganz im Gegenteil ist unser Beruf äußerst abwechslungsreich und regelmäßige Leser dürften wissen, dass wir alle Leser gerne an unseren Erlebnissen teilhaben lassen – weshalb auch nicht. Dennoch gibt es natürlich viele Gemeinsamkeiten mit anderen Arbeitenden. Unser Beruf mag auf seine Art und Weise einzigartig sein, frei von Verpflichtungen wie Steuern oder Versicherungen sind wir deshalb trotzdem nicht.

Denn natürlich machen auch wir uns Gedanken über die Zukunft. Werden wir in 40 Jahren noch als Blogger die wunderschöne Welt bereisen? Auch wenn wir das natürlich hoffen, sicher sein können wir uns da nicht, zudem möchte man im Alter auch mal seine wohlverdiente Ruhe, sprich Rente, genießen.

Doch um dies überhaupt zu ermöglichen, beschäftigen wir uns – da ähneln wir wie bereits gesagt so ziemlich jedem Arbeitenden – mit der Altersvorsorge. Wer im rüstigen Alter auf der sicheren Seite sein will, muss sich eben jetzt schon darum kümmern. Und sich am besten einen erfahrenen Partner suchen, der einem dabei Hilft – die Sparkasse zum Beispiel.

Der Vorteil liegt hier auf der Hand: Die Experten wissen genau, welche Art der Vorsorge für einen die passende ist – und welche Gelegenheit die passende ist, ebendiese Art zu wählen. Um euch besser zu verdeutlichen, hat man deshalb folgende Kategorisierung an Spartypen vorgenommen:

Als Angestellter mit einem Jahreseinkommen von bis zu 20.000Euro (bei Verheirateten das Doppelte) können wir beispielsweise Vermögenswirksamen Leistungen geltend machen und sie mit einem Fondssparplan kombinieren. So ist es möglich, dass sowohl der eigene Arbeitgeber als auch der Staat eine Sparzulage abgeben, die einem später zu Gute kommt. Praktisch!

Für den Fortgeschrittenen wiederum ist die Welt der Wertpapiere nichts Neues, er wählt zusammen mit seinem Berater seine Anlagen gezielt und individuell nach seinen Bedürfnissen aus. So kommt er am schnellsten zu seinen festgelegten Sparzielen.

Der Sicherheitsbewusste geht gar kein Risiko ein. Er will – komme was wolle – sein Geld auf der sicheren Seite wissen. Sein Vorteil: Fondssparen eröffnet ihm viele Möglichkeiten, sein Geld zu schützen – um am Ende unbesorgt den Lebensabend verbringen zu können.

Ähnlich denkt der Vorsorger: Er möchte – anhand seiner gesparten Anlagen – lebenslang von seinem Geld profitieren. Praktischerweise hilft ihm der Staat dabei: Riester-Fond oder Berufseinsteiger-Bonus sind Stichwörter, die euch der Berater da sofort nennen wird.

Und dann gibt’s natürlich noch den Kümmerer, bei dem die Familienplanung schon in vollem Gange ist. Ihm helfen dabei Fondssparpläne. Sie lassen sich nämlich praktischerweise so anlegen, dass sie von Zinsschwankungen kaum betroffen sind. Kurz und gut: Wir Blogger haben also viele Möglichkeiten, für unsere und die Zukunft unserer Kinder vorzusorgen – und die Sparkasse hilft uns dabei!

In Kooperation mit der Sparkasse

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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