[WIN] Die Telekom Computerhilfe schiebt WLAN-Betrug den Riegel vor [Anzeige]

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Mit ein wenig Wehmut und ziemlichem Grausen denken wir an die Anfangszeit des Internets zurück. Wehmut befällt uns, sobald man den altbekannten Sound alter 56k Modems hört: Ihr elektronisches Gebimmel war es, das uns in die Welten des damals noch sehr statischen Web 1.0 entführt hat. Das Grausen entsteht dagegen durch viele Erinnerungen: Die unendliche Zeit, bis sich Seiten aufgebaut haben. Die enormen Telefonkosten, die der dauerzockende Jüngling (that’s me) so verursacht hat. Oder auch der Ärger, wenn inmitten eines „wichtigen Games“ die Verbindung gekappt wurde…furchtbar!

Egal. Vergessen! Heute bewegen wir uns superschnell durchs WWW – und dazu noch, wann und wo wir wollen. Dem Erfinder des WLAN sei an dieser Stelle gedankt. Doch Moment: Der Gebrauch des Internets macht notorisch unvorsichtig, Passworte lassen sich schnell aushebeln, gerade bei kabellosen Verbindungen. Als Laie bleibt da nur eines: In den sauren Apfel beissen und sich mit dem Problem – zum Beispiel durch den Missbrauch des Passwortes – befassen müssen. Oder man sorgt vor – und hört auf die Tipps der Experten der Telekom Computerhilfe.

Denn das eigene, mit WPA2-Code gesicherte Heimnetzwerk ist nicht unbedingt sicherer als die offenen Ports, die wir unterwegs in Cafés, öffentlichen Transportmitteln oder Ähnlichem nutzen. Ganz im Gegenteil treten häufiger massive Probleme beim für Router am häufigsten genutzten Verschlüsselungsverfahren WPA2 zutage – so auch erst vor wenigen Wochen, als Forscher eine riesige, bislang unbekannte Lücke im System entdeckten.

Welche Auswirkungen diese auf euch haben kann, sollte jedem klar sein: Betrüger können so nicht nur auf euer Netzwerk zugreifen und euren Computer (bzw. jedes weitere WLAN-fähige Endgerät) mit Malware verseuchen; sie können auch so weit ins System vordringen, um sensible Daten wie Passwörter oder Bankverbindungen für ihre Zwecke zu nutzen – kein schöner Gedanke!

Klar, die Telekom Computerhilfe kann nicht jeden dieser Angriffe automatisch abwehren, darum geht es in diesem Fall aber auch gar nicht! Es geht vielmehr darum, euch für dieses Thema zu sensibilisieren: Je besser ihr euer Netzwerk schützt, desto schwerer macht ihr es dem Betrüger – und die Experten wissen einfach schnell und präzise, was der beste Schutz für euch ist.

Und: Falls ihr tatsächlich Betroffene der Sicherheitslücke seid, können die Experten der Computerhilfe schnell und problemlos Hilfe anbieten – besonders für ältere, wenig Internet-affine User ein wahrer Segen! Schon beim kleinsten der 3 möglichen Pakete ist deshalb ein Telefonsupport von Montag bis Samstag von 7 bis 22Uhr inkludiert. Wer sich schnell für ein Paket entscheidet, kann zudem auch noch sparen: Die ersten 4 Monate gibt’s gerade für Neukunden vollkommen gratis – solltet ihr euch mal überlegen!

Coole Sache: Heute haben wir ja genug über mögliche Probleme bei der Internet-Nutzung geredet, jetzt kommt noch was wirklich Erfreuliches: Die Telekom Computerhilfe beschenkt einen unter euch mit einem nigelnagelneuen silbernes iPad Mini 2 mit 32 GB! Wie genau, erfahrt ihr im Facebook-Post. Viel Glück!

In Kooperation mit der Telekom

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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