Das erste Mal in New York mit Samsung [Anzeige]

05.4.2018
Amoré
Fotografie, Werbung

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Das erste Mal.
An viele erste Male erinnern wir uns gar nicht mehr. Den ersten Tag im Kindergarten zum Beispiel. Das erste Mal im Kino oder das erste Paar Sneaker. Das erste Mal in New York wird für mich allerdings etwas sein, woran ich mich immer erinnern werde. Der Aufenthalt in der 10 Mio. Stadt war aus so vielen Gründen unvergesslich. Das Wetter, das Essen, die Menschen und der Grund, warum ich überhaupt dort sein durfte. Es war nämlich gespickt mit ersten Malen!

Fangen wir doch damit an, dass ich tatsächlich vor meinem New York Aufenthalt noch nie Bacon gegessen habe. Jaja. Schande auf mein Haupt, ich weiß. Ich wollte aber aus irgendeinem Grund immer auf den richtigen Moment warten. Nun war es am ersten Morgen in New York im Two Hands Café so weit und ich bestellte einen Egg-Bacon Frühstücksburger mit Avocado. Ein Traum!

Meinen ersten Straßenstand-Hot-Dog genoss ich direkt vor dem Rockefeller Plaza. Die bestinvertiertesten 4 $ meines Lebens! Ist das eigentlich der normale Preis für einen Hot-Dog? Wie dem auch sei. Diese beiden ersten Male waren noch nicht mal das Highlight. Apropos Rockefeller Plaza. Auf dem „Top Of The Rock“ genoss ich das erste Mal den Anblick der Stadt und der wunderschönen Lichter bei Nacht. Bleiben wir also noch bei den ersten Malen. Ein etwas ungewöhnlicheres erstes Mal erlebte ich in Bezug auf den neuen QLED-Fernseher von Samsung. Denn es muss Liebe auf den ersten Blick gewesen sein, als ich ihn erblickte. Ein Fernseher, der praktisch mit der Wand, der er befestigt wird, verschmilzt. Ambient TV nennt sich dieses nahezu magische Feature.  Wenn man mag, kann man aber auch aktuelle Nachrichten, das Wetter oder Fotos einblenden lassen. Eine weitere Erneuerung ist das One Invisible Cable. Ja, die neuen QLED-Fernseher von Samsung haben nur noch ein einziges Kabel, welche sie mit Strom, Internet & so weiter versorgt. Dieses Kabel ist in der Standardausstattung 5 m lang und führt in in die One Connect Box, an der man alles anschließen kann. Sei es die Sound Anlage, der USB-Stick oder die Spielekonsole.

Abgesehen von den Pressebilder, die Ihr hier seht, habe ich alle Bilder mit dem neuen Samsung Galaxy S9+ gemacht! Noch ein erstes Mal. Das Samsung Galaxy S9+ ist nämlich das erste Android Handy, welches ich für länger als drei Minuten in der Hand hielt. Eigentlich bin ich ja so ein Apfel-Mensch (räusper).

Allerdings merkte ich schnell nach der Aushändigung der Geräte, welche Fähigkeiten man damit hat. Nicht nur die Kameraqualität hat mich ganz persönlich überzeugt, sondern auch die Tatsache, dass so ziemlich alles konfigurierbar ist. Der Fingerabdruck Scanner auf der Rückseite unterhalb der doppelten Kamera reagiert sehr schnell auf den Zeigefinger und erlaubt dem Nutzer so, schnell das Handy zu bedienen. Gerade dann sehr praktisch, wenn man schnell ein Foto machen muss.

Dies geschah auf unserer Foto Tour mit der bezaubernden Liz so einige Male. Wie zum Beispiel auf der Manhattan Bridge aus welcher man einen überwältigen Ausblick auf die Brooklyn Bridge und Manhattan erleben kann. Wenn ich nun aber alle tollen Locations hier aufzählen würde, würde dieser Blog einem Reiseguide gleichkommen. Meine Lieblingsbilder seht Ihr aber auf meiner Instagram Seite.

Um den Kreis der ersten Male zu schließen: Es ist der erste Fernseher seiner Art. Nicht nur durch die Tatsache, dass er im Ambient Mode sozusagen verschwindet oder das unsichtbare Kabel. Vielmehr durch den Fakt, dass er dem Betrachter durch die neue QLED-Technologie anders als jeder Fernseher in der Vergangenheit das Gefühl gibt, als sei man im Geschehen, anstatt nur davor.

Mir gefällt der Fernseher, wie das Smartphone um ehrlich zu sein um Einiges mehr, als ich vorher erwartet hätte. Der Ambient Mode beseitigt ein Problem, welches mich schon oft störte. Der Fernseher war nämlich in meinem Wohnzimmer immer dieser schwarze Fleck an der Wand, der nur verschwand, wenn man ihn einschaltet. Samsung bietet hier einen wirklich stylischen und schön anzuschauenden Gebrauchsgegenstand, selbst wenn man ihn gar nicht benutzt, sondern ihn einfach an der Wand hängen lässt.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für die tolle Erfahrung bei Samsung bedanken. Es war, wie anfangs erwähnt wirklich unvergesslich! Mit dem tollen Ausblick vom Top of the Rock auf die einmalige Skyline New Yorks verabschiede ich mich und freue mich auf die nächste Einladung!

In Kooperation mit Samsung

Über den Autor

Amoré

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