Die Creative Cloud von Adobe: Hollywoods Hilfsmittel No. 1 [Anzeige]

03.7.2018
Tom
Film und TV, Video, Werbung
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Bei einem Filmdreh wird nichts dem Zufall überlassen, das dürfte jedem klar sein. Dennoch entsteht bei einer Produktion weitaus mehr Rohmaterial, als im eigentlichen Film zu sehen ist: manche Szenen werden rausgeschnitten, manche um kleine, unwichtige Einstellungen gekürzt. Und dann gibt es natürlich noch die Szenen, die aus vielen verschiedenen Winkeln gefilmt werden, um dem Ganzen im Schnitt dann mehr Dynamik zu verleihen. Da bleibt viel Filmmaterial über.

Steht dann der grobe Schnitt, wird mit dem Material gearbeitet: Farben werden aufgehellt, Details betont, visuelle Effekte werden am Computer eingebaut, ebenfalls die Musik. Alles behutsam, alles bis zum höchsten Grad der Perfektion. „Post Production“ nennt sich dieser meist ziemlich umfassende Arbeitsschritt. Die Programme, mit denen gearbeitet wird, nutzen auch wir, sie sind Teil der Creative Cloud:

Premiere Pro CC für den Schnitt und die Bildbearbeitung oder After Effects CC, um Effekte, ja teilweise ganze Szenarien zu kreieren und ins bestehende Bild einzufügen. Bei uns Zuhause passiert das alles natürlich nur in kleinem Rahmen. Welche Arbeit hinter einer Hollywood-Produktion steckt, erklärt ein ganz Großer seines Fachs: der Producer und Editor Billy Fox:

Als Beispiel dient dabei ein Film, der auf einer wahren Begebenheit beruht: No Way Out – Gegen die Flammen.Hier wird der  Kampf einer Elitetruppe an Feuerwehrmännern gegen einen verheerenden Waldbrand thematisiert. Dass bei den Dreharbeiten kein Teammitglied zu Schaden kommt, liegt an der bereits erwähnten Post Production:

Viele der Brandszenen und Flammen sind natürlich am Computer entstanden und wurden nachträglich in die bestehende Szenerie eingefügt. Dementsprechend sind Teile des Filmes an realen Schauplätzen, aber auch vor dem Green Screen entstanden.  Am Ende entsteht dann ein Streifen, an dem man kaum erkennt, wie viel doch dann tatsächlich am Computer nachbearbeitet werden musste. Doch seht selbst:

Cooler Trailer, oder? Welche Adobe-Skills habt ihr denn in Premiere Pro? Ihr nutzt ein anderes Postproduktions-Tool? Dann erfahrt hier von den Profis, warum sich der Umstieg lohnt!

In Kooperation mit Adobe

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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