Wishlist + Adobe: Enger Zeitplan, erstklassiges Ergebnis, einschlagender Erfolg [Anzeige]

20.8.2018
Tom
Art & Design, Video, Web, Werbung
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Knapp 20 Folgen genügen so mancher Serie, um Legendenstatus zu erlangen – Twin Peaks dürfte da wohl ein passendes Beispiel sein. Eine deutsche Serie hat man lange vergeblich in der illustren Runde gesucht. Bis 2016 die erste Staffel von Wishlist erschien. Die Mystery-Geschichte rund um Hauptdarstellerin Mira und eine ominöse App, die Wünsche erfüllt, schrieb mit nur zehn Folgen Geschichte. Klar, dass die Fans auf eine Fortsetzung hofften. Und sie wurden nicht enttäuscht: Schon 2017 erschien Staffel 2, diesmal sogar mit zwölf Folgen. 

Was das für das Produktionsteam bedeutete: nach knapp 70 Drehtagen blieben kaum zwei Monate, um aus 60 Terabyte Filmmaterial insgesamt zwölf Folgen zu schneiden & zu bearbeiten. Ein unglaublicher Kraftakt – den das Team von „Outside The Club“ stemmen konnte. Natürlich braucht es für so ein Mammut-Projekt echte Experten. Und Programme, die genau auf deren Arbeit zugeschnitten sind.  Outside The Club setzen deshalb auf Creative Cloud von Adobe, welche ihr übrigens bis zum 31.08. zum Sonderpreis von nur 35,69€/mtl. bekommen könnt! Hier ein paar O-Töne von Regisseur & Cutter Marc Schießer:


„Insbesondere waren es natürlich die Programme Adobe Premiere Pro CC und Adobe After Effects CC, mit denen gearbeitet wurde. Das Ziel: Trotz beschränkten Budgets und engem Timetable soll das Ganze nach was aussehen. Weg vom YouTube-Look (die für funk produzierte Serie erschien als erstes dort), hin zu einer Präsentation, die sich neben Kinoproduktionen nicht zu verstecken braucht. Deshalb wurde auch direkt in hochwertigem 6k-Material gedreht. 6k? Ja genau! Und das ging mit den Programmen absolut problemlos!“

Warum sich die Produktionsfirma für Adobe Creative Cloud entschieden hat, ist schnell erklärt: Hier bekommt der User alles in einem – und alles ist miteinander kompatibel. Wenn die Macher von Wishlist zum Beispiel eine Sequenz in Adobe After Effects CC bearbeiten wollen, können sie diese ganz einfach aus Adobe Premiere Pro CC exportieren und ihre Ideen umsetzen. Und schon kann der Cutter dort weitermachen, wo er aufgehört hat, nur eben in der bearbeiteten Fassung, ohne nach der richtigen Stelle suchen zu müssen.

Übrigens, wenn ihr mit einer anderen Post Production-Anwendung arbeitet macht das nix! Ihr könnt Adobe Premiere Pro CC einfach mal ausprobieren – oder ihr steigt einfach um: Aktuell bekommt ihr Creative Cloud mit Premiere Pro CC und vielen weiteren Tools, wie After Effects CC und Photoshop CC bis zum 31. August zum Sonderpreis von nur 35,69 €/mtl. Die Umstellung fällt euch sicher nicht schwer! Viel Spaß und viel Erfolg! Vielleicht produziert ihr ja bald auch schon eine Serie wie Wishlist!

In Kooperation mit Adobe

Über den Autor

Tom Prokrastineur und Lebemann | besitzt ein Waffeleisen und kann damit umgehen | sieht nicht aus wie Moritz Bleibtreu |duscht bevorzugt nackt | Bei Beschwerden: Er hat mit der Sache nichts zu tun, wird jedoch den Schuldigen persönlich zur Rechenschaft ziehen!

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