Es geht wieder los: der VVK fürs splash! 22 hat begonnen

02.9.2018
Sophie Krause
Allgemein, Music, Stage, Video

Mannomann, jetzt wissen wir, warum es #splashweh heißt. Das Festival ist gerade einmal zwei Monate her und wir wollen schon wieder. Zu schön war`s an diesem ersten Juli-Wochenende in Ferropolis. Wie könnte man sich das Warten aufs nächste Jahr besser versüßen, als a) in Erinnerungen zu schwelgen und b) sich direkt Tickets für die nächste Session zu sichern? Exakt, und genau das tun wir – hier und heute.

Unser kurzer splash! 21 Rückblick:

Den Donnerstag eröffnete eine sehr ausgewogene, funky Mischung das Festival: Hey Nutz, Mauli und Eunique legten los. Da GZUZ noch im Stau stand, verlegte Ufo361 sein Set netterweise etwas vor und ermöglichte GZUZ zusammen mit seinen Homies Raf Camora und Bonez MC die Bühne zu entern. Als krönender Abschluss heizte der Turntable-King Eskei83 den Besuchern in der ohnehin schon sehr warmen Sommernacht ein.

Freitag-Highlights waren Zugezogen Maskulin, die mal wieder ihre Champanger-Guns abgefeuert haben, die Antilopen Gang, dank denen nun wirklich jeder weiß, dass Pizza die Welt retten kann, Savas & Sido, die den Royalbunker wiederbelebt haben, und Trettmann, bei dem es zwischenzeitlich richtig bedächtig wurde.

Capital Bra war am Samstag leider verhindert, ein Ersatz musste her. Den fanden die splash! Macher in Olexesh, der nach seinem eigenen Gig noch mit Azad „Hände an der 9“ performte. Da die Mainstage dieses Jahr die gleiche Fläche bekam, die sich 2017 noch zwei Bühnen teilten, wirkte das Publikum teilweise etwas verloren, als Azad mit Jeyz und Animus aka die Black Bottle Boys Champus-Duschen verteilten. Dass man diesen riesigen Bereich vor der Stage aber auch vollspielen kann, bewies nur wenig später RIN. Ein bemerkenswerter Moment, denn so voll war es davor und danach auf dem diesjährigen splash! nicht noch einmal. Aber den Lines aus „Bros“, „Monica Bellucci“ und „One Night“ konnte und wollte sich an diesem Wochenende anscheinend niemand entziehen.

Danach zauberte Casper mit seiner unglaublichen Live-Präsenz einen Hit nach dem anderen aus den Hut und holte neben Felix von Kraftklub und Ahzumjot auch Marteria auf die Bühne. Macht Sinn, erschien doch erst am 31. August ihr gemeinsames Album „1982“. Der Song „Adrenalin“ feierte seine Live-Premiere und bestand bei Sprühfontänen die Feuertaufe mit Bravur. Perfekt Abgerundet haben den Abend dann noch die Drunken Masters, die mich dank eines unfassbar energetischen Sets gegen 3 Uhr glücklich Richtung Zeltplatz schwanken ließen.

Auch wenn das Line-up am Sonntag groß war, ich konnte leider nicht bleiben. Danke an dieser Stelle für das großartige splash! 21 Aftermovie, das es ein bisschen weniger schlimm gemacht hat:

So, nun ist aber wirklich an der Zeit nach vorne zu blicken! Nur noch 10 Monate, dann geht es wieder los, Freunde. Gestern startete um 18 Uhr der Ticket-Vorverkauf für`s splash! 22 und da das Festival letztes Jahr so schnell wie noch nie ausverkauft war, heißt es: direkt zuschlagen, wenn ihr 2019 dabei sein wollt!

Außerdem gibt es ein paar spannende Änderungen, die bereits vor ein paar Tagen auf der facebook-Seite des splash! kommuniziert wurden:

Hier geht`s zum Ticket-Vorverkauf: www.splash-festival.de – Wir freuen uns auf 2019!

Über den Autor

Sophie Krause Die 29jährige zugezogene Brandenburgerin mit Kodderschnauze und Speckgürtel-Dialekt, arbeitet nicht nur an der Fertigstellung ihres Romans, sondern schreibt auch mit großem Vergnügen über die Liebe an und in der Hauptstadt. Musik, Fashion, Party`s, Art - you name it.

Send this to a friend